2. Elternbrief im Schuljahr 2011/12
Sehr geehrte Eltern,
heute erhalten Sie den zweiten Elternbrief des Schuljahres 20011/12 mit wichtigen Informationen rund um das Schulleben an der Anne-Frank-Realschule plus Ludwigshafen.
A: Informationen für alle Klassenstufen:
1. Schulstrukturreform
Wie Sie sicherlich längst wissen, ist die Anne-Frank-Realschule zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 in eine sogenannte Realschule plus umgewandelt worden.
Kernelement der Realschule plus ist die Orientierungsstufe, in der
die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassenstufe (ohne eine weitere
Aufgliederung in
Haupt- und Realschule) gemeinsam unterrichtet werden. Ab der Klassenstufe
7 werden die Schülerinnen und Schüler dann den beiden
Bildungsgängen „Berufsreife“ (entspricht dem Hauptschulabschluss) und
„Qualifizierter Sekundarabschluss I“ (entspricht dem Realschulabschluss)
zugeordnet.
Auf- und Abstiegsregelungen sind innerhalb der Schullaufbahnen möglich.
Für die Klassenstufe 6 ergibt sich folgende Besonderheit:
Es ist wichtig, gemeinsam mit den Eltern frühzeitig zu beraten, wie es
nach der 6. Klassenstufe weitergehen wird. Aus diesem Grund bieten die
Klassenleiterinnen
und Klassenleiter der 6. Klassenstufe einen Elternsprechtag an, um die
derzeitige Situation zu beraten. Der Elternsprechtag findet
am Mittwoch, 14. Dezember 2011, von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr,
statt. Demnächst erhalten die betreffenden Eltern hierzu gesondert eine
Einladung.
Perspektiven und Entwicklung der Schule:
In naher Zukunft wird von Schulseite angestrebt, eine Fachoberschule mit
einer Fachklasse „Wirtschaft- und Verwaltung“ und einer Fachklasse
„Gesundheit“
anzugliedern. Die Entscheidung über die Genehmigung unseres Antrages auf
Fachoberschule trifft zunächst die Stadtverwaltung und danach das
Bildungsministerium.
Am 6.12.2011, 14.00 Uhr wird aus diesem Grunde ein „Runder Tisch“ mit
allen Entscheidungsträgern stattfinden. Die Vorsitzenden des
Schulelternbeirates
sind hierzu herzlich eingeladen.
Bei einer wohlwollenden Beurteilung unseres Vorhabens hätten unsere
Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, nach insgesamt 12 Schuljahren
die Fachhochschulreife
zu erwerben, die zu einem Studium an einer Fachhochschule berechtigt. Der
frühestmögliche Zeitpunkt für die Einrichtung einer Fachoberschule ist
das
Schuljahr 2012/2013 und käme demzufolge erstmals für die Schülerinnen und
Schüler, die sich zur Zeit in der 9. Klassenstufe befinden, in Frage.
Über die weitere Entwicklung werde ich Sie auf dem Laufenden halten.
2. Tag der offenen Tür: Samstag, 04.02.2012
Am Samstag, 04.02.2012 findet an unserer Schule der „Tag der offenen Tür“
statt. Hier haben die Grundschüler (4. Klasse) gemeinsam mit ihren Eltern
die Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Arbeit, der Konzeption und
den Räumlichkeiten der Anne-Frank-Realschule plus zu
verschaffen.
Aus diesem Grund findet an diesem Tag ausnahmsweise an einem Samstag
Unterricht von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr (4 Unterrichtsstunden) für
die
Klassenstufen 5, 6, 7, 9 und 10 statt.
Am Montag, den 06.02.2012 ist als Ausgleich hierzu für alle Schülerinnen und Schüler unterrichtsfrei (auch für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8).
3. Wichtige Informationsportale im www
Nachfolgend teilen wir Ihnen wichtige Informationsportale des Internets
mit, die Ihnen für ihre Erziehungsarbeit Hilfestellung leisten können. Sie
gelangen ebenfalls von
unserer Homepage aus zu diesen Portalen. Darüber hinaus nutzen Sie bitte
unsere Schulhomepage als Informationsquelle (Aktuelles aus dem
Schulleben,
Projekte, Termine, Schulprofil, Qualitätsarbeit der
Anne-Frank-Realschule). Es ist ebenfalls geplant, die Arbeit des
Schulelternbeirates und der Schülervertretung
im Internet für alle Eltern und Schüler unserer Schule transparent zu
machen.
Ø www.annefrankrealschule.de (Homepage der Schule)
Ø http://leb.bildung-rp.de/start/aktuelles/elternfortbildung.html (Elternfortbildungen)
Ø www.verfassungsschutz.rlp.de (Informationsbroschüre rechtsradikale Symbole und Kennzeichen)
Ø www.ich-wags.info (Informationen zum Freiwillen Sozialen Jahr)
Ø http://www.jugendschutz.net/pdf/handy-ohne-risiko.pdf (Informationen zur Handybenutzung)
Ø www.bildung-rp.de (Bildungsserver des Landes Rheinland-Pfalz)
4. Terminierung von Klassenelternabenden und Beratungsgesprächen:
· Bitte Klassenelternabende rechtzeitig terminieren (mindestens zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin in Abstimmung mit dem/der Klassenleiter/in)
· Fachlehrer/innen können zu den Elternabenden eingeladen werden.
·
Individuelle Angelegenheiten sollten mit den
Fachlehrern/innen oder den Klassenlehrern/innen in einem persönlichen
Gespräch beraten werden.
Terminvereinbarung bitte über das Hausaufgabenheft (nicht über das
Sekretariat – das ist bei 650 Schülern/innen nicht leistbar).
5. Entschuldigungen:
Leider höre ich von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern immer
wieder, dass Entschuldigungen für Fehltage manchmal gar nicht bzw.
verspätet
eingereicht werden. Auch die Entschuldigungen von Arztterminen erfolgen
sehr häufig erst anschließend, obwohl die Termine idR lange vorher bekannt
sind.
Versuchen Sie sich bitte in unsere Lage zu versetzen und stellen sich die
Dimension vor, dies bei 650 Schülerinnen und Schülern im Blick behalten zu
wollen.
Das ist schlicht und ergreifend nicht möglich. Haben Sie daher
Verständnis, wenn nicht oder nicht rechtzeitig eingereichte
Entschuldigungen von
unserer Seite ohne weitere Rückfragen, gemäß §37 ÜSchO Rheinland-Pfalz,
als „unentschuldigte Fehltage“ im Zeugnis attestiert
werden. Darüber hinaus werden Leistungsanforderungen, die in den
Zeiträumen erhoben worden sind, in denen die Schülerinnen und Schüler
nicht entschuldigt waren, mit der Note „ungenügend“ (§54, 2 ÜSchO
Rheinland-Pfalz) bewertet. Unter Umständen führt dies am Ende
eines Schuljahres zur Nichtversetzung in die nächsthöhere Klassenstufe.
ich appelliere daher dringend an alle Eltern, Entschuldigungen ernsthaft
und rechtzeitig einzureichen, ansonsten erhalten Schülerinnen und Schüler
einen Tadel
in ihrem Zeugnis, der eigentlich nicht auf ihr Verschulden zurückgeht.
Bitte bei allen Entschuldigungen Name des Kindes und Klasse angeben.
Entschuldigungsregelungen entnehmen Sie bitte dem ersten Elternbrief
dieses Schuljahres. Dieser ist auch auf dieser Schulhomepage
(s.u.) nachzulesen.
Weiterhin will ich die Eltern der Klassenstufen 9 und 10 aufmerksam
machen, dass Verspätungen gang und gäbe sind. Wir werden daher zukünftig
die Fehlminuten
am Nachmittag nacharbeiten lassen und sie gleichzeitig im Zeugnis
attestieren. Bitte reden Sie auch mit Ihren Kindern darüber und machen Sie
die Tragweite
Ihres Verhaltens deutlich. In der Schule haben die Jugendlichen noch die
Möglichkeit, Ihr Verhalten zu korrigieren, im Ausbildungsbetrieb erwartet
man von ihnen
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Aufgabe der Schule ist es, sie
diesbezüglich mit Nachdruck anzuleiten und ihnen diese wesentlichen Werte
für das
Arbeits- und Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu verdeutlichen.
6. Gewaltprävention:
Sicherlich ist es für Sie nicht neu, dass die Gewaltbereitschaft von
Kindern und Jugendlichen leider deutlich zugenommen hat. Mobbing, verbaler
und
physischer Konfliktbewältigung muss mit Entschiedenheit entgegen getreten
werden. Alle Lehrerinnen und Lehrer der Anne-Frank-Realschule plus nehmen
diese grundsätzliche Verpflichtung an, um die Situation an unserer Schule
auch in Zukunft auf einem, nach unserer Wahrnehmung, auf einem
ordentlichen Maß zu halten.
Durch unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Dengler, haben sich die
Möglichkeiten der Problembearbeitung weiter verbessert. Frau Dengler steht
Ihnen unter der
Telefonnummer 0621/504430117 zur Verfügung. In folgenden Bereichen
steht Ihnen Frau Dengler mit Rat und Tat zur Seite:
Weiterhin ist seit letztem Schuljahr der sogenannte „Sozialraum“
eingerichtet. Im Sozialraum wird Schülerinnen und Schüler, denen wegen
ihres störenden
Verhaltens die weitere Teilnahme am Unterricht untersagt worden ist,
nochmals Gelegenheit gegeben, in einem Gespräch zu Ihrem Fehlverhalten
Stellung zu nehmen.
Im sogenannten Sozialplan werden sie dann schriftlich darüber
reflektieren, wie sie in Zukunft solche Störungen vermeiden wollen.
Diese „sanfte“ Maßnahme soll zu einem sinnvolleren Lern- und
Arbeitsverhalten im Unterricht führen. Die Schülerinnen und Schüler sollen
die Einsicht
gewinnen, dass sie durch Störungen des Unterrichts nicht nur ihren
eigenen, sondern auch den Lernfortschritt der Mitschülerinnen und
Mitschüler gefährden.
Spätestens nach dem zweiten Besuch im Sozialraum werden die Eltern
informiert und zu einem Beratungsgespräch eingeladen. Ist danach bei der
betreffenden Schülerin /bei dem
betreffenden Schüler immer noch keine Einsicht zu erzielen, müssen wir
leider gravierende Schulstrafen gemäß §97 Übergreifende Schulordnung
Rheinland-Pfalz ergreifen.
Wir bitten Sie um eine sinnvolle pädagogische Zusammenarbeit zwischen
Schule und Elternhaus.
Außerdem sind an unserer Schule folgende Maßnahmen zur Gewaltprävention und Streitschlichtung fest verankert:
Ergänzender Hinweis:
Seit November 2008 wurde uns mit Herrn Oberkommissar Baumann im Haus des
Jugendrechts ein neuer Kontaktbeamter zugeordnet. Diese Art der
Zusammenarbeit
mit der Polizei Ludwigshafen hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt.
Der Kontaktbeamte ist als Ansprechpartner bekannt, er kennt auch das
Umfeld der Schule.
Dadurch können wir gemeinsam schnell und zielgenau agieren. Dies
entspricht einem pädagogischen Kerngedanken, den Kindern oder Jugendlichen
ihr Fehlverhalten
möglichst zeitnah zu verdeutlichen.
Herr Baumann kümmert sich um alle Strafdelikte rund um unsere Schule.
Darüber hinaus steht er uns zu Informationsveranstaltungen zur Verfügung.
Dort werden
Schülerinnen und Schüler über rechtliche Konsequenzen bei Fehlverhalten
im Straßenverkehr, Mobbing (auch per Internet) oder Gewaltdelikten
aufgeklärt.
Sollte Ihr Kind Opfer von Gewalttaten oder Mobbing werden, informieren
Sie uns bitte umgehend. Aggressionen anderer zu ertragen bewirkt
keine Besserung, sondern meist eine Verschlechterung der Situation.
7. Projekt Elternkompass für Eltern mit Zuwanderungshintergrund
Das Projekt „ElternKompass“ wird seit Ende Oktober 2008 an der
Ludwigshafener Volkshochschule als einem von bundesweit fünf
Modellstandorten angeboten.
Kurse in den Bereichen Schule, Ausbildung und Erziehung sollen
interessierten Eltern mit Zuwanderungsgeschichte Unterstützung in
Bildungsfragen ihrer Kinder
sowie Hilfestellung bei pädagogischen Anliegen bieten.
Weitere Informationen können Sie über die Schulhomepage oder über die Website des Deutschen Volkshochschulverbandes www.dvv-vhs.de erhalten.
B. Klassenstufe 8: Betriebspraktikum im Schuljahr 2012/13
An der Anne-Frank-Realschule plus wird jährlich, unmittelbar nach
den Herbstferien, das zweiwöchige Betriebspraktikum für alle Schüler/innen
der
9. Klassenstufe durchgeführt. Im Kalenderjahr 2012 findet das
Betriebspraktikum von Montag, 15.10.2012 bis Freitag, 26.10.2012 statt.
Um eine
Vorstellung vom bald danach anstehenden Bewerbungsszenario zu erhalten,
sind die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 8. Klassen aufgefordert,
sich
selbstständig eine Praktikumstelle in einem Beruf ihrer Wahl zu suchen.
Der Zeitraum nach den Sommerferien bis zum Beginn des Betriebspraktikums
ist sehr knapp. Bitte halten Sie Ihre Kinder daher rechtzeitig zur Suche
eines
Praktikumsplatzes an. Aufgrund der Vielzahl der Schülerinnen und Schüler
in Ludwigshafen, ist es sinnvoll, sich bereits jetzt (vor allem in den
großen Betrieben)
zu bewerben. Unterstützen Sie Ihre Kinder, sofern es nicht sofort gelingt,
eine geeignete Praktikumstelle zu finden. In Ausnahmefällen kann auch die
Schule noch helfend eingreifen.
Die erforderlichen Formulare erhalten die Schülerinnen und Schüler der
Klassenstufe 8 in Kürze von ihrem Klassenlehrer/ ihrer Klassenlehrerin.
Ansprechpartner sind die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sowie der
für das Betriebspraktikum verantwortliche Lehrer Herr Zöller.
C. Klassenstufe 10:
Zugangsberechtigung für Klassenstufe 11 (Allgemeinbildende Gymnasien oder IGS):
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10, die im Schuljahr 20012/13
in die Oberstufe eines Allgemeinbildenden Gymnasiums wechseln wollen,
benötigen am Ende des Schuljahres eine sogenannte Zugangsberechtigung
für die gymnasiale Oberstufe, die an bestimmten Zugangsvoraussetzungen
geknüpft ist (ÜschO §30).
Für die Anmeldung am Gymnasium
ist das Halbjahreszeugnis einschließlich eines Begleitschreibens im
Original erforderlich. Damit ist nur die Anmeldung
an einem Gymnasium möglich. In diesem Begleitschreiben bescheinigen wir
Ihrem Kind, dass die Zugangsvoraussetzungen (i.d.R keine Note schlechter
als befriedigend,
Genaues entnehmen Sie dem Informationsblatt) im ersten Schulhalbjahr der
10. Klassenstufe erfüllt worden sind. Mit diesem Elternbrief erhalten die
Eltern der
10. Klassen nun ein Informationsblatt und ein Antragsformular, das Sie
bei Interesse bitte bis spätestens Freitag, 13.01.2012 an den/die
jeweilige/n
Klassenlehrer/in ausgefüllt zurückgeben.
Sollte dann am Ende des Schuljahres der Fall eintreten, dass Ihre
Tochter/Ihr Sohn die Zugangsvoraussetzungen im Abschlusszeugnis nicht
erzielen kann,
hat sie/er die Möglichkeit, eine Aufnahmeprüfung zu machen. Termin
und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Aufnahme in die Klassenstufe 11 der Berufsbildenden Gymnasien:
Für die Berufsbildenden Gymnasien (Wirtschaftsgymnasium, Technisches
Gymnasium, Gymnasium für Gesundheit und Soziales) ist keine
Zugangsberechtigung
wie oben beschrieben erforderlich. Entscheidend für die Aufnahme ist
der Notendurchschnitt des Halbjahreszeugnisses mit zumindest
befriedigenden Leistungen (Notenschnitt 3,0). In aller Regel
übersteigt allerdings die Anmeldezahl deutlich die Aufnahmekapazität der
jeweiligen Schule,
so dass der zur Aufnahme notwendige Notenschnitt deutlich unterhalb 3,0
liegt. Über die Aufnahme entscheidet die jeweils aufnehmende Schule.
Dort können Sie auch weitere Informationen über die jeweiligen
Bildungsgänge und die erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erhalten.
Anmeldezeitraum:
Die Anmeldung für die Gymnasien muss im Laufe des Monats Februar
bis spätestens 01.03.2012 erfolgen. Alle interessierten Schülerinnen
und Schüler können im Sekretariat das Informationsblatt „Weiterführende
Schulen“ erhalten, auf dem sich Adressen und Telefonnummern
der Ludwigshafener Schulen befinden. Die neueste Version dieses
Informationsblattes ist auch auf unserer Schulhomepage abrufbar.
Nutzen Sie zu Ihrer weiteren Information die Angebote der
Allgemeinbildenden und Berufsbildenden Gymnasien.
Abschließend möchte ich Ihnen
und Ihren Familien, auch im Namen des Kollegiums der Anne-Frank-Realschule
plus Ludwigshafen, eine
besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr 2012 wünschen.
Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Dieter Baust
(Rektor)
1. Elternbrief im Schuljahr 2011/12 (August 2011)
Sehr geehrte Eltern,
zum neuen Schuljahr begrüße ich Sie
recht herzlich. Die Eltern unserer neu aufgenommenen Schülerinnen und
Schüler
darf ich in der Schulgemeinschaft der Anne-Frank-Realschule plus
Ludwigshafen ausdrücklich willkommen heißen.
Wir haben das Schuljahr mit 650
Schülerinnen und Schülern, 42 Lehrerinnen und Lehrern sowie sechs
Lehramtsanwärterinnen
und Lehramtsanwärtern begonnen. Frau Trautmann, Herr Müller und Herr
Scheurich sind mit Beginn des neuen Schuljahres
auf eigenen Wunsch an andere Schulen versetzt worden und Herr Dr.
Schneider hat eine Lehrtätigkeit an der Universität
Landau aufgenommen. Wir danken für die geleistete Arbeit und wünschen viel
Erfolg an ihren neuen Wirkungsstätten.
Neu an der Schule sind Frau Bramenkamp
mit den Fächern Deutsch, Geschichte und Bildende Kunst und Frau Kempe
mit Deutsch, Biologie und Technik und Natur. Ihren Vorbereitungsdienst für
das Lehramt an Realschulen haben Frau Beetz
(Biologie, Physik), Frau Drescher (Deutsch, katholische Religion) und Herr
Sommer (Biologie, Erdkunde) aufgenommen.
Unseren neuen Kolleginnen und Kollegen wünsche ich für die künftigen
Aufgaben viel Erfolg.
Mit dem heutigen Elternbrief erhalten
Sie wichtige Informationen, den Terminplan des 1. Schulhalbjahres und als
Anlage
eine Übersicht über Förderangebote und Arbeitsgemeinschaften. Bitte lesen
Sie den Brief sorgfältig durch, um umfassend
informiert zu sein und dadurch auch Rechtsnachteile für Ihr Kind zu
vermeiden.
1. Hausordnung
Sinn
und Zweck der Hausordnung ist es nicht nur, Regelungen zum Schutz der
Schulgemeinschaft zu erlassen,
sondern auch ein angenehmes Schulklima zu erhalten, das von gegenseitigem
Respekt und gegenseitiger
Toleranz der am Schulleben beteiligten Personen geprägt ist. Alle
Schüler/innen werden zu Beginn jedes
Schuljahres über die geltende Hausordnung belehrt. Mit ihrer Unterschrift
im Klassenbuch bestätigen sie, sich
gemäß der Hausordnung zu verhalten.
2. Handys in der Schule
Folgende Regeln zur Handynutzung auf dem Schulgelände sind in der Hausordnung nachzulesen:
„Das
Betreiben von Handys auf dem Schulgelände ist nicht erlaubt
(Ausnahme: Mit Erlaubnis einer
Lehrkraft können die Eltern über vorzeitigen Unterrichtsschluss oder
andere wichtige, nicht aufschiebbare,
schulische Informationen benachrichtigt werden). Bei Nichtbeachtung werden
die Handys eingesammelt
und nur an die Eltern übergeben. Unsachgemäße Benutzung als Videokamera im
schulischen Bereich
sowie die Verbreitung von pornografischen und Gewalt verherrlichenden
Medienclips ist untersagt. Die
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu einer empfindlichen schulischen
Maßnahme führen und
darüber hinaus bei gravierenden Verstößen zur Anzeige gebracht werden.“
Leider
mussten wir im letzten Schuljahr mehrfach Schülerinnen und Schüler wegen
missbräuchlicher
Handynutzung das Handy abnehmen bzw. in einigen wenigen gravierenden
Fällen sogar eine
Ordnungsmaßnahme aussprechen. Oben aufgestellte Regeln sind klar und
eindeutig, sie werden
von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern mit den Schülerinnen und
Schülern besprochen.
Bitte unterstützen Sie uns zusätzlich in dieser Angelegenheit. Die Regel
dient zum Schutz aller Schülerinnen und Schüler.
In
diesem Zusammenhang ergeht ein weiterer wichtiger Hinweis:
Mehrfach ist mir aufgefallen,
dass Schülerinnen und Schüler mit Handys im Wert von mehreren Hundert Euro
in die Schule kommen.
Ich möchte nochmals eindringlich darauf hinweisen, dass im Verlustfalle
von der Schule keine Haftung
übernommen wird. Ich empfehle Ihnen daher, Ihren Kindern für Notfälle ein
„Billighandy“ mit in die Schule zu geben.
3. Infektionsschutzgesetz
Zu
Beginn des Schuljahres wurde an alle neu aufgenommenen Schüler/innen ein
Merkblatt zum Infektionsschutz
ausgeteilt. Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch und helfen
Sie mit, die Ausbreitung von
(u. U. schwierig verlaufenden) Infektionen in unserer Schule zu vermeiden.
Benachrichtigen Sie uns daher bitte
umgehend über Erkrankungen Ihres Kindes (nur über diejenigen, die auf dem
Merkblatt aufgeführt sind), damit
wir gemeinsam mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen
treffen können.
4. Verkehrserziehung
Schon
mehrmals musste ich in Elternbriefen leider auf das mangelhafte
Verkehrsverhalten unserer Schüler/innen
aufmerksam machen. Die Ampelanlage vor der Schule hat ihre Notwendigkeit
und dient der Sicherheit. Viele
Schüler/innen überqueren allerdings die vier Fahrbahnen nicht an der
Ampelanlage, obwohl diese sich manchmal
nur wenige Meter von der Überquerungsstelle entfernt befindet. In diesem
Zusammenhang sind insbesondere
Schüler/innen der Orientierungsstufe (Klassenstufe 5 und 6) gefährdet, da
sie aufgrund ihres Entwicklungsstandes
häufig nicht in der Lage sind, Verkehrssituationen korrekt einzuordnen
oder Geschwindigkeiten von heran nahenden
Fahrzeugen richtig einzuschätzen.
Die
Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden verkehrserzieherisch auf die
Schülerinnen und Schüler einwirken
und sie über richtiges Verhalten im Straßenverkehr belehren. Die Wege zur
Schule und zur Bushaltestelle wurden
gemeinsam abgelaufen. Dennoch zeigen diese Maßnahmen nach aller Erfahrung
nur kurzfristigen Erfolg. Wir bitten
Sie hier um Ihre Mitarbeit. Besprechen Sie mit Ihrem Kind ein sinnvolles
Verkehrsverhalten (insbesondere die Eltern
der Klassenstufe 5) und trainieren Sie es eventuell ein. Laufen Sie mit
ihrem Kind den Schulweg ab. Hierzu der Rat
der Polizei: Bei einfachen und kurzen Schulwegen wenigstens drei Mal und
bei schwierigen und längeren Schulwegen
ca. 10 Mal. Helfen Sie auf diese Art mit, Unfälle zu vermeiden.
5. Fehlzeiten und Entschuldigungen
Ø Wir bitten Sie Ihre Kinder am ersten Tag der Erkrankung telefonisch bis ca. 9 Uhr zu entschuldigen.
Ø
Wählen
Sie hierfür zukünftig die Nummer 0621/504430116. Sprechen Sie die
entsprechende Nachricht
(Name des Kindes, Klasse und evtl. Erkrankungsdauer) auf den eigens
für Entschuldigungen
eingerichteten Anrufbeantworter. Im Laufe des Vormittags werden wir die
Anrufe abhören und den
Klassenlehrern/innen Bescheid geben. Auf diese Art und Weise wird das
Schulsekretariat entlastet
und Sie als Eltern haben die Gewähr, dass Ihre Information auch
tatsächlich im Laufe des Morgens beim
Klassenlehrer ankommt.
Ø
Bitte
achten Sie darauf, bei absehbar längerer Erkrankung spätestens am
dritten Tag der Erkrankung
eine weitere Entschuldigung (schriftlich oder telefonisch) zu übermitteln.
Bei längeren Krankheiten treten
Sie bitte mit dem/der Klassenlehrer/in in Kontakt.
Ø
Falls
die telefonische Entschuldigung am ersten Tag erfolgt ist, muss die
schriftliche Entschuldigung am
ersten oder zweiten Anwesenheitstag nach der Krankheit unaufgefordert
dem/der Klassenlehrer/in vorgelegt
werden, ansonsten müssen wir Ihrem Kind leider unentschuldigte Fehltage im
Zeugnis attestieren.
Entschuldigungen durch Mitschüler/innen können wir nicht akzeptieren.
6. Beurlaubungen
Beurlaubungen bis zu drei Unterrichtstagen kann der/die Klassenleiter/in
auf schriftlichen Antrag hin aussprechen.
In allen anderen Fällen ist der Schulleiter zuständig.
Unmittelbar vor und nach den Ferien werden nur in begründeten
Ausnahmefällen Beurlaubungen durch den
Schulleiter ausgesprochen. Hierzu sind rechtzeitig entsprechende Anträge
zu stellen.
Preislich günstigere Reisezeiten oder ungünstig liegende Urlaubszeiten der
Eltern können wir als Begründung
nicht akzeptieren.
Um Ihre Urlaubsplanung zu erleichtern, entnehmen Sie bitte nachfolgend die Ferientermine des Schuljahres 2011/12.
7. Ferientermine 2011/12 und bewegliche Ferientage (siehe auch Termine)
Herbstferien 2011: Montag, 04.10.2011 – Freitag, 14.10.2011
Weihnachtsferien 2011: Donnerstag, 22.12.2011 – Freitag, 06.01.2012
Ausgleichstag für Informationstag: 06.02.2012
Rosenmontag, Fastnacht (bew. Ferientage): Montag, Dienstag 20.02.2012 / 21.02.2012
Aschermittwoch (Studientag in Planung): Mittwoch, 22.02.2012 (frei, sofern Studientag stattfindet)
Osterferien 2012: Donnerstag, 29.03.2012 – Freitag, 13.04.2012
Beweglicher Ferientag nach Christi Himmelfahrt: Freitag, 18.05.2012
Beweglicher Ferientag nach Fronleichnam: Freitag, 08.06.2012
Sommerferien 2012: Montag, 02.07.2012 – Freitag, 10.08.2012
8. Informationstag: Samstag, 04.02.2012, 9.30 Uhr – 13.00 Uhr
Es hat
sich bewährt, für die zukünftigen Schüler/innen der Klassenstufe 5 einen
Informationstag durchzuführen. Wir wollen
Eltern und Schüler/innen dadurch die Gelegenheit bieten, unsere Schule
näher kennen zu lernen. Damit die Besucherinnen/Besucher
einen möglichst authentischen Eindruck vom Schulalltag bekommen, findet am
Samstag, 04. 02. 2012 für die Klassenstufen
5, 6, 7, 9 und 10 Unterricht statt. Beurlaubungen für diesen Tag
sind nicht möglich. Als Ausgleich hierfür wird ein
unterrichtsfreier Tag am darauf folgenden Montag, 06.02.2012 gewährt.
9. Projekt „Lernen im Team“
Das
erfolgreiche Projekt „Lernen im Team“ geht nun ins fünfte Schuljahr.
Schülerinnen und Schüler der 6./7./8. Klassenstufe
sollen unter Anleitung von Schülern/innen der 9. und 10. Klassenstufe
Hausaufgaben anfertigen, Unterrichtsstoff wiederholen
und einüben und damit Lernschwierigkeiten in den einzelnen Fächern
beheben.
Gelernt
wird nach folgenden methodischen Grundprinzipien: 1. „Schüler lernen von
Schülern“, einerseits von Älteren und andererseits
innerhalb der Arbeitsgruppe von Gleichaltrigen und 2. „Schüler helfen sich
gegenseitig im Team“. Wer z.B. gut ist im Fach
Englisch kann andere Mitschüler/innen unterstützen und seinerseits Hilfe
im Fach Mathematik bekommen. Für eine Arbeitsgruppe
von vier bis fünf Schüler/innen einer Klasse ist ein betreuender älterer
Schüler oder eine betreuende ältere Schülerin vorgesehen.
„Lernen
im Team“ wird in diesem Schuljahr drei Mal pro Woche stattfinden. Jede
Klassenstufe wird separat an einem
Nachmittag betreut. Natürlich steht und fällt das ganze Projekt mit der
Zuverlässigkeit und Qualität der betreuenden
Schüler/innen aus den Klassenstufen 9 und 10. Die Schüler, die sich
zutrauen eine Minilerngruppe zu leiten, sprechen
bitte Frau Keller, Frau Uhl oder Frau Weichsel an, die jeweils für einen
Nachmittag die Verantwortung übernehmen.
Wir werden das Engagement dieser Schüler/innen mit einem positiven Eintrag
ins Zeugnis honorieren,
was sich unter Umständen auch bei einer Bewerbung Ausschlag gebend
bemerkbar machen kann.
Auch die Mithilfe von engagierten Eltern oder Großeltern ist uns
willkommen.
10. ECDL „Europäischer Computerführerschein“
Seit
zwei Schuljahren besteht für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe
8/9/10 an unserer Schule die Möglichkeit,
den sogenannten Europäischen Computerführerschein ECDL zu erwerben. Es ist
uns gelungen, die Anne-Frank-Realschule plus
als Prüfungszentrum zertifizieren zu lassen.
Ziel
des ECDL ist die Vermittlung grundsätzlicher Computerkenntnisse in den
gängigen Softwareinstrumenten (Basiskenntnisse,
Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation,
Datenbank, Internet und E-Mail). Jeder Lehrgang
schließt mit einer Prüfung ab. Auf die Prüfung hat die Schule keinen
Einfluss, sie ist durch den Herausgeber des ECDL,
der international tätig ist, vorgegeben. Haben die Schüler vier
Prüfungsteile erfolgreich absolviert, erhalten sie das Zertifikat
ECDL Start, bei sieben erfolgreichen Prüfungen erzielt man den ECDL
Advanced.
Mit dem
Erwerb dieses Zertifikats, das in vielen mittelständischen und großen
Unternehmen anerkannt und eingeführt ist,
können die Schüler/innen fundierte Computerkenntnisse nachweisen. Dies
wirkt sich, nach meiner Einschätzung,
positiv auf die Bewerbung um eine Ausbildungsstelle aus. Auf jeden Fall
stellt die Möglichkeit, den Computerführerschein
an unserer Schule zu erwerben eine wichtige Bereicherung des schulischen
Angebots dar. Weitere Infos sind auf unserer
Homepage nachzulesen. Dort ist ein Informationsschreiben und zusätzlich
ein Link zur herausgebenden Institution des
Computerführerscheins (DLGI) veröffentlicht.
11. Schulsanitätsdienst
Ebenfalls seit zwei Schuljahren gibt es an unserer Schule einen
Schulsanitätsdienst. In Zusammenarbeit mit der
Johanniter-Unfall-Hilfe erhalten Schüler/innen der Klassenstufe 8, 9 und
10 kostenlos eine hochwertige Ausbildung zu
Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern. Das Angebot wird von den
Schülern/innen sehr gut angenommen.
Die Schulsanitäter/innen werden wöchentlich paarweise ihren Dienst
versehen. Sie sind in Krankheits- oder Unfällen
für eine Erstversorgung der Patienten/innen verantwortlich.
Finanziert wird das Projekt von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Jedes
Schuljahr werden immer wieder „neue“ Schulsanitäter/innen
ausgebildet, um den Fortbestand des Schulsanitätsdienstes zu sichern. Wer
also Interesse an einer Ausbildung zum/zur Schulsanitäter/in
hat (Klassenstufe 8 bis 10), wendet sich bitte an die verantwortliche
Lehrkraft Frau Schmidt. Aufbauend auf der Ausbildung zum/zur
Schulsanitäter/in besteht auch die Möglichkeit, im Anschluss an die
Schulzeit eine Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter/in und
Rettungsassistenten/in anzuschließen.
12. Rahmenterminplan für das 1. Schulhalbjahr 2011/12
gelöscht
Unser Schulmotto lautet:
„Gemeinsam voneinander und miteinander lernen!
Freundlich, fair und tolerant miteinander umgehen!
Kulturelle und religiöse Vielfalt miteinander leben!“
Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.
(Henry Ford, 1863-1947 – amerikanischer Großindustrieller)
Im
Sinne unseres Schulmottos wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern einen
angenehmen und erfolgreichen
Verlauf des Schuljahres 2011/12
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Baust
(Rektor)
Anlage zum 1. Elternbrief des Schuljahres 2011/12
Sehr geehrte Eltern,
heute
erhalten Sie als Anlage zum 1. Elternbrief die Übersicht über zusätzliche
Projekte und Arbeitsgemeinschaften
der Anne-Frank-Realschule plus
Arbeitsgemeinschaften sind grundsätzlich freiwillige Veranstaltungen. Wer
sich anmeldet, verpflichtet sich allerdings
zur regelmäßigen Teilnahme für ein Schuljahr.
|
1. Arbeitsgemeinschaften |
||||
|
AG-Name |
Lehrer/in – AG-Leiter/in |
Klassenstufe/n |
Wann? |
Wo? |
|
Bewerbung |
Herr Banze |
9/10 |
Nach Vereinbarung |
TuN-Saal |
|
Bildende Kunst |
Frau Tank-Christmann |
8-10 |
Dienstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
BK-Saal |
|
ECDL |
Herr Baust |
8-10 |
Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Computersaal 1. OG |
|
Fußball |
Herr Joos |
5-10 |
Dienstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Sporthalle |
|
Mofa/Verkehrserziehung |
Herr Zöller |
8/9 |
Nach Vereinbarung |
|
|
Pausenradio/Schülerzeitung |
Frau Weichsel |
7-10 |
Dienstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Computersaal EG |
|
Politik |
Herr Preißner |
ab 8 |
Nach Vereinbarung |
Schülerbibliothek |
|
„Nacharbeiten“ |
Herr Neumeister |
5-10 |
Die/Do, 13.15 – 14.00 Uhr |
Raum 102 |
|
Schülerband |
Herr Stier |
5-10 |
Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Musiksaal |
|
Schule ohne Rassismus |
Herr Theisohn |
5-10 |
Mittwoch, 13.15 – 14.00 Uhr |
Schülerbibliothek |
|
Schulhomepage |
Herr Schuff |
8-10 |
Nach Vereinbarung |
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Schulsanitätsdienst |
Johanniter-Unfall-Dienst |
ab 8 |
Nach Vereinbarung |
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Streitschlichtung |
Frau Lohkamp |
ab 8 |
Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Streitschlichterraum |
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Herr Herrmann |
6/7 |
Mittwoch, 13.15 – 14.45 Uhr |
Sporthalle |
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2. Das Profil der Anne-Frank-Realschule sieht vor, dass alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassenstufe an einer Arbeitsgemeinschaft der Fachbereiche Bildende Kunst, Musik und Sport teilnehmen. Nachfolgend das AG-Angebot für die Klassenstufe 5: |
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Bildende Kunst |
Frau Bramenkamp |
5 |
Freitag, 1. Ustde |
BK-Saal |
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Chor |
Frau Jöckel |
5 |
Musiksaal |
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Keyboard |
Frau Harms |
5 |
Keyboardraum |
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Instrumental |
Frau Theis |
5 |
Mehrzweckraum |
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Sport |
Frau Schmidt |
5 |
Sporthalle |
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3. AG-Angebote von Schülern/innen für Schüler/innen |
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Zeichnen |
Kevin Kohl, 9a |
5-7 |
Dienstag, 13.15 – 14.15 |
Klassensaal 9a |
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Weitere Angebote werden hausintern bekannt gegeben!!! |
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4. Zusätzliche Förderangebote für die Klassenstufen 5 bis 8: |
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„Lernzeit“ |
Frau Lohkamp Frau Theis Frau Bramenkamp Frau Ackermann Frau Kusior Frau Priemer Frau Jöckel Frau Freudenberger Herr Theisohn Frau Kempe |
5a 5a 5b 5b 5c 5c 5d 5d 7d 7d |
Dienstag, 13.15 – 14.45 Uhr Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr Montag, 13.15 – 14.45 Uhr Donnerstag, 13.15 - 14.45 Uhr Montag, 13.15 – 14.45 Uhr Donnerstag, 13.15-14.45 Uhr Montag, 13.15-14.45 Uhr Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr
Montag, 13.15 – 14.45 Uhr |
Klassenräume |
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„Lernen im Team“ |
Frau Keller Frau Uhl Frau Weichsel (Tutoren/innen aus 9/10) |
6 7 8
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Donnerstag, 13.15 – 14.45 Uhr Dienstag, 13.15 – 14.45 Uhr Montag, 13.15 – 14.45 Uhr
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Klassenräume |
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5. Zusatz- und Förderunterricht der Klassenstufen 5 bis 9 |
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Klassenstufe 5 |
Zusatzunterricht: Eine Stunde Englisch zusätzlich am Vormittag |
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Klassenstufe 5 |
Förderunterricht: Eine Stunde Deutsch und eine Stunde Mathematik am Nachmittag |
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Klassenstufe 6 |
Zusatzunterricht: Eine Stunde Deutsch am Vormittag |
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Klassenstufe 7 |
Zusatzunterricht: Eine Stunde Mathematik am Vormittag |
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Klassenstufe 7 |
Eine Unterrichtsstunde Englisch (nach Absprache mit der betreffenden Fachlehrerin) |
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Klassenstufe 7 |
Klassenleiterunterricht |
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Klassenstufe 8 |
Förderunterricht: Eine Förderstunde durch die Klassenleiter/innen im jeweils unterrichteten Hauptfach |
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Klassenstufe 9 |
Klassenleiterunterricht |
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