(Anhang)

Ausbildungs- Vertrag (Skizze)

Ein Ausbildungsvertrag sollte mindestens folgende Aspekte
berücksichtigen: die Form der Berufsausbildung, erlernter
Beruf, Ausbildungsdauer in dem Regelfall, Ausbildung
außerhalb der Berufsschule, Situationen, bei denen der
Vertrag unterbrochen wird.

 

1.Ausbildungsparteien:

Berufsschule;

Auszubildender;

Unternehmen.

 

Berufsschule:............................................

Adresse:.................................................

Tel./Fax:................................................

Beruf:......................Fachrichtung:................

Spezialisierung:.........................................

Ausbildungsdauer: von ............. bis..................

 

Auszubildender:

Vorname:.................................................

Familienname:............................................

geboren am:..................in:.........................

Staatsangehörigkeit:.....................................

EGN:(regionale Statistiknummer)..........................

Anschrift:...............................................

Angaben von dem EGA - Test:.............................

 

Eltern:

Mutter:.................................................

Beschäftigung:..........................................

dienstliche Adresse:....................................

private Adresse:........................................

 

Vater:..................................................

Beschäftigung:..........................................

dienstliche Adresse:....................................

private Adresse:........................................

 

Unternehmen:............................................

Adresse:................................................

Tel./Fax:...............................................

Zuständiges Ministerium:................................

 

2. Rechte und Pflichten des Auszubildenden gegenüber der

Berufsschule.

 

Ausbildungsdauer:

insgesamt:.......Jahre........Wochen.......Stunden.......

davon Theorie in der Berufsschule:.......................

davon Praxis in der Lehrwerkstatt:.......................

davon Praxis in dem Unternehmen:.........................

 

Theorie:

Allgemeinbildende Fächer:........................Stunden.

Fremdsprache:............................................

Zweite Fremdsprache:.....................................

Allgemeine technische Fächer:....................Stunden.

Fachbezogene Fächer:.............................Stunden.

Wahlfächer:......................................Stunden.

Fakultative Beschäftigungen......................Stunden.

Die Berufsschule behält sich das Recht vor, bis zu ca.10%

Änderungen an dem Programm vorzunehmen.

 

Praxis Lehrwerkstatt:

Arbeit an folgenden Maschinen:

1......Stunden/geleistete Produktion:....................

2......Stunden/geleistete Produktion:....................

3......Stunden/geleistete Produktion:....................

4.Andere:................................................

5.Arbeit in der schulischen Verkaufsstelle und ÜBL:......

 

6.Freiwillige Arbeit in der Landwirtschaft in den Ferien.

Bekommt..................% des gesamten Jahresgewinns.

Für die Vermittlung in der Landwirtschaft erhält die

Berufsschule 2,5% des gesamten Gehalts.

Haftet zu ......% für selbstverschuldeten Schaden in der

Berufsschule oder deren Lehrwerkstatt.

 

Beschäftigungszeit:

von min. 6 Stunden bis max. 8 Stunden je 55 Minuten mit Pausen
dazwischen von 5 Minuten oder insgesamt 20 bis 30 Minuten.

Bei Nichteinhaltung der Arbeitszeit ergreift die Berufsschule
folgende Maßnahmen: ..............................

Bei Nichtaufräumen des Arbeitsplatzes am Ende des Arbeitstages
ergreift die Berufsschule folgende Maßnahmen:..................
...................................

Die Arbeitsbekleidung stellt der Auszubildende selber.

Sie besteht aus:.........................................

Der Auszubildende hat das Recht, Verbesserungsvorschläge bezüglich
Programm, Produktion, Ordnung, Rationalisierung u.a. schriftlich
bei der Verwaltung abzugeben.
Bei Durchführung des Projektes bekommt er ....% des erzielten Gewinnes.

Der Auszubildende hat Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrecht und
beteiligt sich durch seine Vertreter an dem pädagogischen Rat.

3. Rechte und Pflichten der Berufsschule gegenüber dem

Auszubildenden.

Weist das Unternehmen zu.

Besorgt die Materialien für die praktische Übungen in der

Lehrwerkstatt.

Weist die Inhalte und Stellen der Zwischen- und Endprüfungen zu.
Die Endprüfungen dürfen bis zu 4 mal wiederholt werden, danach
bezahlt der Auszubildende für jede Prüfung wie folgt:.............

Bei den Endprüfungen bestehen für den Auszubildenden die Wahlmöglichkeiten:

- Diplomarbeit;

- Fachbezogene Gesamtprüfung nach vorgegebenen Fragen;

- Vorbereitung eines Meisterstückes.

Sorgt für die Ordnung der Maschinen und die Werkzeuge.

Bei mutwilliger Zerstörung der Gegenstände bezahlt der

Auszubildende wie folgt .................................

Bei unangemeldetem Verlassen der praktischen Übung wiederholt er
dieselbe oder bezahlt dafür.

Zu einem Vertragsbruch kommt es in folgenden Fällen:
.........................................................

Bei über ... Fehlstunden vom theoretischen Unterricht bezahlt er wie folgt:......................................

Sorgt für die Hilfsmaterialien bei jeder Prüfung.

Kontrolliert die Praxis im Betrieb.

 

4. Rechte und Pflichten des Auszubildenden gegenüber dem

Unternehmen.

 

Verpflichtet sich das Firmengeheimnis zu wahren.

Ist mit den Maßnahmen für technische Sicherung vertraut.

Ist bereit zur Teamarbeit.

 

Hält die für ihn vorgeschriebene Arbeitszeit ein:

von......................Uhr bis.................Uhr

bei Arbeit in Schichten:

erste Schicht von........Uhr bis.................Uhr

zweite Schicht von.......Uhr bis.................Uhr

bei Arbeit am Wochenende: von.........Uhr bis.........Uhr

 

Hat das Recht auf folgenden Urlaub:...Arbeitstage pro Schuljahr.

Erhält Entlohnung im Rahmen von:.......Lewa, welche 2 mal

monatlich auszuzahlen ist.

Bei Überstunden erhält:.....Lewa/Stunde. Die Teilnahme an

den Überstunden ist freiwillig.

Erhält ....% Gewinnbeteiligung von dem Unternehmen.

Besucht folgende Abteilungen als Beobachter:.............

Zeit:..............Tage:..............Stunden:...........

Arbeitet in folgenden Abteilungen:.......................

Tätigkeiten:.............................................

Zeit:................Tage:..............Stunden:.........

Ausbilder: Herr/Frau.....................................

Aufsicht von der Berufsschule: Herr/Frau ................

Aufsicht von dem Unternehmen: Herr/Frau..................

Hat das Recht auf schriftliche Verbesserungsvorschläge bei

der Betriebsverwaltung.

Bei Streik, Betriebsferien und anderen Sonderfällen im Unternehmen

bekommt der Auszubildende weitere Hinweise von der Berufsschule.

Sorgt selber für seine Arbeitsbekleidung im Betrieb. Sie

umfaßt:.................................................

 

5. Rechte und Pflichten des Unternehmens gegenüber dem

Auszubildenden.

 

Sorgt für das Einhalten des Arbeitsvertrages.
Bei Krankheit des Auszubildenden im Rahmen von 30 Arbeitstagen
im Jahr bekommt...% von seinem Lohn.

Gibt Beratung bei Zwischen- und Endprüfungen.

Kann sein Meisterstück vorbereiten.

Bei Auflösung des Betriebes informiert min. 14 Tage vorher die
Berufsschule und den Auszubildenden.

Informiert schriftlich in regelmäßigen Abständen über die
Arbeit des Auszubildenden.

Sorgt für die technische Sicherheit der Maschinen.

Stellt Frühstücks- und Mittagspausen zur Verfügung, Umkleideräume.

Bei zusätzliche Arbeit über den verordneten Stunden,
bereitet einen zusätzlichen Vertrag.

Beteiligt sich an den Prüfungen.

Besorgt sein eigenes Ausbildungsprogramm.

Übernimmt die Vorbereitung der Ausbilder.