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Schule auf dem Weg nach Europa

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Die Alfred-Wegener-Schule nimmt teil an einem

tri-lateralen europäischen Bildungsprojekt

Regionale Identität in einem vereinten Europa: Das Fremde, das Neue, das Gemeinsame

 

Euro früher oder später, eins steht fest: Europa kommt - und die Alfred-Wegener-Schule (Gesamtschule Kirchhain) will darauf vorbereiten.

Seit Beginn des laufenden Schuljahres (1997/98) ist die AWS eine der Schulen aus drei Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die sich zu einem sog. Europäischen Bildungsprojekt (EBP) zusammengeschlossen haben. An ihm nehmen neben der GSK als federführender Schule noch die Ashton High School in Cork/ Irland und die Gustav Adolfskolan in Landskrona/ Schweden teil. Im Rahmen des SOKRATES Programms, einer Bildungsinitiative der Europäischen Kommission, wird das EBP der Alfred-Wegener-Schule Kirchhain und ihrer Partnerschulen unter der Aktion COMENIUS gefördert und auch finanziell unterstützt.

Die Aktion COMENIUS verfolgt die nachstehenden Ziele:

Das Europäisches Bildungsprojekt der AWS ist daher eigentlich das Kernstück einer multilateralen Schulpartnerschaft und will zu einem stärkeren Bewußtsein für die gemeinsamen Elemente des europäischen Gedanken- und Kulturguts beitragen wie auch das Verständnis der Teilnehmer, Lehrer wie Schüler, in den jeweils anderen Mitgliedsstaaten verbessern.

Das von unseren drei Schulen beschlossene Projekt

Regionale Identität in einem vereinten Europa: Das Fremde, das Neue, das Gemeinsame

ist auf drei Jahre angelegt und beinhaltet die Jahresthemen:

In einer ersten Phase des diesjährigen Projektteils wollen die beteiligten Klassen der drei Schulen neben einer Selbstdarstellung in Brief-, Poster oder Videoform als erstes ein Magazin erstellen, das Aussagen in Wort, Bild und Ton macht, wie in den jeweiligen Regionen der Kinder- und Jugendalltag heute aussieht. Diese Magazine werden den anderen Schulen jeweils zugesandt und dort bearbeitet. Die aufgeworfenen Fragen und Probleme können dann zurückgereicht werden und beantwortet werden.

Die zweite Phase ist ebenfalls abgeschlossen und war in der Ergebnissicherung mehr multimedial angelegt. Die Projektergebnisse der drei Schulen wurden auf einer CD-ROM festgehalten und können künftig auch auf der Homepage des ebp-Projekts abgerufen werden.

Neben den beteiligten Klassen hatte sich im Wahlpflichtbereich der Klassen G9/10 ein "ebp-Projektbüro" etabliert, das die anfallenden Arbeiten der Klassen koordiniert, bearbeitet und versendet. Dazu werden auch die neueren Kommunikations- und Informationstechnologien wie Fax, e-mail und Internet (Internet-Chat, Video-Konferenz) eingesetzt.

Dr. Peter Rekowski

(EBP-Koordinator)