Im Rahmen meiner Archivrecherchen bin ich natürlich auf eine ganze Menge Aktenfunde zu Orten in der Bundesrepublik und der damaligen DDR gestoßen.


1987 schlossen sich Betroffene an diversen Standorten locker in einem Informationsnetzwerk zusammen. (Initiativen Rüstungs-Altlasten = IRA)


Auf jährlichen Treffen wurden Erfahrungen ausgetauscht.


Viele damals noch junge Leute haben mittlerweile aus dem Hobby einen Beruf gemacht bezw. Ihre Erfahrungen in die politischen Laufbahn eingebracht.




Seit 1989 lag den Landesbehörden eine Erfassungsstudie, von mehreren hundert Rüstungsaltlast-Standorten im Land vor.

Die Studie die 393 Verdachtsstandorte nennt blieb bis 1998 unter Verschluß!


Wo Hinweise auf Rüstungsaltlasten bestehen, müsste eigentlich ganz vorsorglich von Behörden nachgeschaut worden sein.


Doch die ließen sich bis 1998 Zeit.


Trierischer Volksfreund vom 26.11.1998


„Altlasten werden teure Hypothek"





Verdachtsstandorte für

Rüstungsaltlasten im

Regierungsbezirk Trier




Altlasten im Reg. Bez. Trier

GUNTHER HEERWAGEN

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Telefon: 06597- 3665
 
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