Datum 6.6.2000

Ein Hort des Vertrauens ! Nach der Presse Meinung und Suggestion ! Ein Ort des GrauensHimmel und Hölle haben dort ihren Platz, wo Dein Herz ist, ist auch Dein Schatz ! Drum wollen wir mit dem Herzen in unsren Familien sein - ! Die "Macht der Liebe" umfunktioniert zur tüchtigen Bürgerzelle, wo man sich auf´s Ohr legt und frühstückt gar schnelle ? Sogar einem Hund bräche das Herz in solcher Kälte, ahnte er, welches "Vertrauen" gewisse Randgruppen als "Familie" juristisch zusammen hielte. Nie werden sich solcher Zukunftsmusik verantwortungsbewußte Menschen beugen. Wir möchten in Familien kein "Welt – Ethos" für Banker erzeugen !" Die Liebe ist ein seltsames Spiel ? " Ein älterer Text viel besser mir gefiel : "Die Liebe übt Nachsicht, in Güte handelt die Liebe .....rechnet das Böse nicht an .... Sie hat nicht Freude am Unrecht ....Freut sich an der Wahrheit - ! (Paulus, Korinther, 13. Kap.) Mein Gott , bitt´ bebend ich und leis : Dafür wird es jetzt höchste Zeit !

Kollektivschuld im Märchen!
Der Brahmane, der Tiger und die sechs Richter (für Kinder und Erwachsene)
Es war einmal ein Brahmane, ein indischer Priester, der wanderte von seinem Heimatort in das nächste Dorf. Sein Weg führte ihn an einer großen Tigerfalle vorüber. In dieser hatte sich ein Tiger gefangen. Das große Tier rannte wütend in seinem Käfig hin und her und mühte sich vergebens ab, die dicken Eisenstäbe zu zerbrechen. Als es den Brahmanen erblickte, rief es diesem zu: "Bruder Brahmane, Bruder Brahmane, habe Mitleid mit mir! Laß mich nur für einen einzigen Augenblick heraus. Ich möchte zum Bach laufen und etwas Wasser saufen. Wenn ich meinen Durst gestillt habe, will ich auch sofort wieder in mein Gefängnis zurückgehen. Sei barmherzig, Bruder Brahmane! Ich verschmachte hier!" Der Brahmane schüttelte den Kopf. "Wenn ich dich herauslasse, so frißt du mich", sagte er. "Beim allmächtigen Gott! Das tue ich nicht", rief der Tiger, "so undankbar werde ich nicht sein. Laß mich heraus, damit ich trinke. Ich schwöre es dir, daß ich dann ohne Murren wieder in meinen Käfig gehe. Der Brahmane hatte Mitleid mit dem durstigen Tier. Er öffnete die Käfigtür, aber kaum hatte er das getan, so sprang der Tiger heraus und stürzte auf den guten Mann zu. "Du mußt sterben!" brüllte er ihn an, "ich fressee dich mit Haut und Haar. Du bist ein Mensch, und ich hasse die Menschen." Der Brahmane erschrak über diese Worte, aber er faßte sich und sprach: "Sei doch nicht so hitzig! Du hast mir fest versprochen, mich nicht zu fressen. Und jeder Mensch und jedes Tier muß sein Wort halten. Ich glaube, wenn du mich frißt, so werden alle Tiere dich für schlecht und undankbar halten. Vielleicht irre ich mich aber, und ich schlage dir daher vor, laß uns zu sechs Schieds- richtern gehen und ihnen alles erzählen. Wenn diese Richter alle einstimmig erklären, daß du gut und richtig handelst, wenn du mich frißt, so bin ich zum Sterben bereit." "Gut, sagte der Tiger, "es geschehe, wie du sagst. Wir wollen erst sechs Richter fragen." Sie wanderten zu einem Bananenbaum, und der Brahmane sagte zu diesem: "Bananenbaum, höre uns an und saage uns dein Urteil." "Sprich, Brahmane, worüber soll ich urteilen?" fragte der Baum. Der Brahmane antwortete: Dieser Tiger hat mich angefleht, ihn aus seinem Käfig zu befreien, in dem er gefangen saß. Er versprach mir, mich nicht zu töten, wenn ich ihm seinen Wunsch erfülle. Ich traute seinen Worten und ließ ihn frei. Zum Dank für meine Güte will er mich fressen. Hat er ein Recht dazu oder nicht? Handelt er nicht schändlich, wenn er es tut?" Der Bananenbaum überlegte sich den Fall nicht lange, sondern sprach sogleich: "Die Menschen suchen oft vor den versengenden Sonnenstrahlen Schutz in dem kühlenSchatten meines Laubes, aber wenn sie sich ausgeruht haben, reißen sie mir meine hübschen grünen Äste ab und zerknicken sie. Sie streifen die Blätter von den Zweigen und streuen sie ringsumher. Ich bin der Meinung, daß der Tiger ein gutes Werk tut, wenn er dich frißt, denn ihr Menschen seid ein undankbares und boshaftes Geschlecht." Nach diesn Worten wollte der Tiger den Brahmanen sofort auffressen. Ser aber sprach: "Tiger! Du darfst mich jetzt noch nicht umbringen. Du hast mir versprochenn, erst alle sechs Richter anzuhören." "Nun, es sei!" sagte der Tiger, , und sie setzten ihren Weg fort. Nach einer Weile begegneten sie einem Kamel. "Herr Kamel, Herr Kamel!" rief der Brahmane ihm zu, "höre uns an, und dann richte über uns." "Worin besteht euer Streit?" fragte das Kamel. Der Brahmane erzählte nun auch diesem zweiten Schiedsrichter, der Tiger sei von ihm aus seiner Falle befreit worden, nachdem er ihm feierlich versprochen habe, ihn nicht zu fressen. Er wolle jetzt sein Wort brechen, und das sei doch eine große Sünde. "Nein", erwiderte das Kamel, "das ist keine Sünde. Als ich noch jung, stark und arbeitstüchtig war, verpflegte mich mein Herr gut und gab reichliches Futter. Jetzt,da ich alt bin und meine Kräfte in seinem Dienste verbraucht habe, bürdet er mir schwere Lasten auf, läßt mich hungern und schlägt mich unbarmherzig. Mich freut`s, wenn der Tiger einen Menschen frißt, denn die Menschen sind ungerecht und grausam." Der Tiger wollte über den Brahmanen herfallen, doch der rief ihm zu: "Halt ein, Tiger! Vier Urteilssprüche fehlen noch." Ser Brahmane und der Tiger setzten darauf ihre Wanderschaft fort, um einen dritten Schiedsrichter zu suchen. Sie fanden sehr bald einen Ochsen, der müde und matt auf der Erde lag. "Bruder Ochse, schlichte j unseren Streit, bat ihn der Brahmane, und dann erzählte er ihm, daß er den Tiger aus der Gefangenschaft befreit habe und daß dieser ihn trotzdem fressen wolle. Der Ochse erhob sein müdes Haupt und sagte: "Ich hoffe sehr, daß der Tiger dich frißt, denn ihr Menschen verdient es, ausgerottet zu wer- den. Ihr übt kein Mitleid, kein Erbarmen. Ich habe von Jugend auf für meinen Herrn gearbeitet und ihm viel Nutzen gebracht, aber jetzt, wo ich krank und müde bin, läßt er mich hier am Wege einsam und elend sterben. Deshalb hasse ich die Menschen." Drei von den sechs Schiedsrichtern hatten also bis jetzt gegen den Brahmanen gestimmt, aber dieser gab die Hoffnung noch nicht auf, daß einer von den übrigen sich auf seine Seite stellen würde. Daher bat er den Tiger inständig, ihm noch nicht das Leben zu rauben. Sie trafen nun einen Adler, der hoch über ihnen in der Luft schwebte.. " O Adler, höre uns an und dannn richte über uns!" rief ihm der Brah- mane zu. "Worüber soll ich richten?" fragte der Adler. Der Brahmane legte ihm die Streitfrage vor, doch der Adler antwortete: "Sobald die Menschen mich erspähen, versuchen sie, mich zu erschießen. Sie klettern auf die Felsen und rauben mir meine Jungen. Der Tiger soll den Menschen fressen, denn die Menschen verfolgen alles, was auf Erden atmet!" Da erhob der Tiger ein lautes Freudengebrüll und sprach: "O Brahmane, alle Urteilssprüche lauten ungünstig für dich. Was sagst du nun?" Doch der Brahmane antwortete ihm: "Warte nur noch eine ganz kleine Weile. Zwei Richter müssen noch gefragt werden. Sind sie beide der Ansicht, daß du ein Recht hast, mich zu fressen, so will ich geduldig den Tod erleiden." Sie gingen nun zum Krokodil. Der Brahmane trug diesem die Angelegen- heit vor, dennn er hoffte zuversichtlich, daß wenigstens dieses Tier einen Ausspruch tun werde, der ihm günstig sei. Aber er irrte sich. Das Krokodil sagte vielmehr: "So wie ich meine Nase aus dem Wasser strecke, quälen mich die Menschen und versuchen es, mich umzubringen. Ich finde es recht und billig, daß der Tiger den Brahmanen frißt, denn solange noch >Menschen auf der Erde leben, haben wir Krokodile keine Ruhe." Der Brahmane gab sich schon verloren, doch bestürmte er den Tiger mit der dringenden Bitte, sich noch so lange zu gedulden, bis sie die Meinung des letzten Richters gehört hatten. Der letzte aber war ein Schakal, ein indischer Fuchs. Der Brahmane teilte auch ihm seine Ge- schichte mit und fragte ihn dann: "Onkel Schakal, wie lautet dein Urteilsspruch?" Der Schakal antwortete: "Ehe ich ein Urteil fälle in dieser Streitfrage, muß ich ganz genau untersuchen, wie sich die Sache verhalten hat.Führt mich zum Käfig, in dem der Tiger gefangen gesessen hat." Der Brahmane und der Tiger führten den Schakal zu der Stelle, auf der die Tigerfalle stan, Als sie den Platz erreicht hatten, wandte sich der Schakal zum Brahmanen:: "Zeige mir den Platz, auf dem du gestanden hast, als der Tiger dich um Hilfe anrief", befahl er ihm. "Hier ist er", sagte der Brahmane und stellte sich neben den Käfig. Der Schakal richtete sein Wort nun an den Tiger. " Steht der Brahmane auf der richtigen Stelle?" fragte er ihn. "Ja", antwortete der Tiger. "Und wo standest du?" forschte er Weiter. "Ich war im Käfig", sagte der Tiger. "So?" fuhr der Schakal fort, "standest du vorn oder hinten im Käfig? Und hattest du deinen Kopf nach der Vorderwand oder der Rückwand gerichtet?" "Ei nun, ich stand so!!" rief der Tiger und sprang in den Käfig hinein. "Das ist gut, daß ich das Weiß", sagte der Schakal, "aber ganz klar ist mir die Sache immer noch nicht. Es muß alles ganz genau so gemacht wer- den, wie es war, als der Brahmane den Tiger befreite, und ehe das nicht geschehen ist, kann ich kein Urteil abgeben. Darum sagt mir, war die TTüre zugekettet oder zugeschlossen?" "Sie war verschlossen und verriegelt", berichtete der Brahmane. Dann schließe und verriegle sie, rief der Schakal. Freudig gehorchte der Brahmane. Sobald aber die Türe fest geschlossen war, sagte der Schakal: "O du böser, undankbarer Tiger! Du hast den guten Brahmanen, der dich aus dem Kerker befreit hatte, tööten wollen. Jetzt erleidest du deine gerechte Strafe, denn kein Mensch wird dich wieder aus deinem Gefängnis herauslassen. Mein Freund, der Brahmane, aber soll jetzt ungestört seine Wanderung fortsetzen." Nach diesen Worten lief der Schakal eilends ddavon, noch ehe ihm der Brahmane seinen Dank für seine Errettung aussprechen konnte. Der Brah- mane aber war gerettet und setzte frohgelaunt seinen Weg fort. (Märchen aus Indien) Aus:"Zauberpferd und Nebelriese" Fischer Taschenbuch Verlag Gruß, Bioeule!
Achtung Kinder !!!!!
Auf eine richtige Familienseite gehören auch Kinder , deshalb hab ich mir gedacht : Ich mach einfach mit ! Die Lösungen der Rätsel , findet ihr hier im nächsten Monat. Stefanie , 12 Jahre Es geht gleich los !
Witze:
Falsch gefüttert: "Onkel,was ist ein Computer ?" fragt Peterchen. "Das ist ein Apparat , der alles weiß wenn man ihn richtig füttert ", erklärt der Onkel . Da geht Peterchen ein Licht auf . "Dann haben mich meine Eltern nicht richtig gefüttert."
Rätsel:
Hier sind die Buchstaben durcheinander geraten , durch schütteln findest du die richtigen Namen.
Wer kennt den größten europäischen Binnensee ?
Welche europäische Großstadt hat die meisten Brücken ?
Wer kann fünf aufeinanderfolgende Tage nennen , in denen kein " a " vorkommt ?
a) Venedig b) Hamburg c)Amsterdam
Tiere: Schuf Lees Escho Rifefag
Blumen: Elput Sarte Oser Leken
Hier sind die Lösungen der Rätsel vom letzten Monat !!!!!!!!!!!!!!!!
Blumen: Tulpe , Aster , Rose , Nelke
Tiere: Fuchs, Esel , Ochse, Giraffe
Gröster Binnensee Europas : Ladogasee
Europäische Stadt mit den meisten Brücken : Hamburg
Fünf aufeinander folgende Wochen Tage ohne einem "a" : Vorgestern , Gestern , Heute ,Morgen , Übermorgen
Neue Rätsel :

In welcher Stadt befindet sich der höchste Kirchturm der Erde ?

a) in Chikago b) in Ulm c) in Reims

Oktober 2000
November 2000
Aktualisiert am 01.11.2000

Wie heist der längste Fluß der Erde ?

a) Nil b) Wolga c) Amazonas

5x Blau

Alle fünf Begriffe , die hier mit " Blau " anfangen ,sind so zu ergänzen , dass sich daraus die daneben stehende Begriffe ergeben .

Blau..... Märchenfigur / Blau..... Waldfrucht / Blau..... Nadelgehölz Blau..... Vogel / Blau..... Meeressäugetier

Viele Hände

Nachdem das Fußballspiel zu Ende ist, stehen sich die beiden Mannschaften gegenüber und reichen sich die Hände. Jeder verabschiedet sich vom anderen. Wieviele Händedrücke werden getauscht?

Trophäe, was ist das ?

a) Siegeszeichen b) Erkennungszeichen c)Fundstück d)Souvenir e) Ausbeute

a)Bodensee b)Ladogasee c)Plattensee

 

Was ist fertig und wird täglich neu gemacht ?

Leider ist's bald Zeit - wie viele unsrer Bekannten wissen. unser schönes Haus in Limburg wir zum Jahreswechsel wir verlassen müssen! Noch ist dieses Haus zu Mietkauf-Konditionen zu vergeben, würden doch am liebsten auch im Süden drinnen weiterleben! Sind Sie örtlich ungebunden, sei es, daß im Internet ein virtuell Arbeitsplätzchen Sie gefunden - dieses Haus hat Atmosphäre! Bald ist's drinnen gähnend leere! Falls wir's garnicht kriegen anden Mann, wird's zum Ferien-Wochenendhaus für die Familie dann! Werden dann zu Limburgs Gästen, ziehen auch zum Dom an heil'gen Festen! Und vielleicht mein Mann als Gast im Ordinariat bei Pleko-Deko? Und Bevölkerung am Dom: Hessen samt den Baiern mit dem Prinz Eugen vor Belgrad stehn? Solches steht bevor den Raben, die das Tau verachtet haben! Wortbrüchig Limburgs Bischof ist, der meint, für ihn könnt alles bleiben wie's ist, nur daß ihm inzwischen "Gott dazwischengekommen ist" (Prof,Kamphaus als Autor!)!!! Hessen und Baiern kennen die Misere am Dom: "Kirche, wo bist du?" (neu bei dtv.!) - Das ist ein Hohn! Wenn Sie in Limburgs "Mauritius-Nothelfer"-Straße stehen, Brüder! Schwestern! Vera-Ikon Sie als Christen-Schicksal sehen! Wenn Sie dann von hier zu St.Peter und Paul in München-Grünwald Sie gehen, 14 Nothelfer (meist aus der heutigen Türkei!) von Bioeules Künstler-Vater Sie sehen! Unheiliges Rom in farb'gem Glas vom Christentum bezwungen? So sollt's sein, doch hat Rom Renegaten für den Krebsgang in Geschichtlichkeit gedungen! Gegen den drohenden Sozio-Faschismus weltweit: "Auf in den Kampf - Deus le vult! - Volksfromme Christenheit!"

Gruß Bioeule

Abschied von Limburg