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Herrschaftseiten - her damit, wo wir jetzt doch im globalen Weltdorf wohnen ! Im "Goetheanum" (Nr. 24/25) zur Sommertagung - gibst´s da für gewisse Strategien auch schon notwendige Wahrheits - "Entsagung". Den Röschert Günther würd´ ich gerne fragen, ob wir in ihm als dem Befürworter des Juristen Radbruch (in den 80er Jahren) jetzt einen Achsenbruch auf dem Wege zum profitlichen "Weltethos" erfahren ? Ob auf dem Aachener Kaiserthron vor Wilhelmias Welt-See-Flotte Dr. Profitlich als neuen Hitler und ausgedienten Christus 2000 wir sehen schon ? Und vorläufig hat man uns den Welt-Islam mit verschiedenen Patchwork-Kopftüchern bestellt , bis zur Zähmung der Massen eine theosophische Neuauflage des noch schicksal-ergebeneren Hinduismus gefällt" (so z.B. Holger Kersten mit Ayurweda in Bayern - Elmau?). Sitzt Dr. Profitlich in Aachen und Jerusalem schon in der Pfalz ? - Den Herren in Kirche und Rathaus gefallt´s ! Was sagen dazu populistische Bio-Eulen ? : "Religionen nach dem Börsenkurs sind zum Heulen !" Was ist zum organisierten Anthrosophentum in der UNO-Schweiz sonst noch zu sagen ? Daß "Teichrosen im Sumpf" (Weihnachten 1999) für das Christentum hoffentlich im Sinne Rudolf Steiners gegen ver"Schimmel"tes Theosophentum noch etwas wagen !

Heute zu lesen in schrecklichen Pressen:

Der Mensch, ein überzähliges Wesen ? Und schon längst vom Computer verdrängt ? Hat sich in Finsternis nicht schon das Licht gesenkt ? Ob die Strategen sich auch vom Computer verdrängen lassen - ? Oder auf unser Risiko prassen ?

Statt in die uns angedienten Selbstmörder Clubs für "Humanes Sterben " zu gehen, sollten wir uns als neue Hoffnungsträger für Licht in der Finsternis sehen !

Bevölkerung ist etwas wie wir wissen, mit dem als Gesamtheit freier Menschen wir rechnen müssen! Als solche qualifiziert nicht nur für Erbsenzähler, Neu-Malthus Hannoveraner Stiftung für Weltbevölkerung ist für freie Menschen ein Quäler! Gießt Euch, Quäler Süßmilch in den Kragen, Freiheit, Selbstbestimmung wird der Globus leicht ertragen. Doch "Bevölkerungspolitik" ist zu beklagen! Will Herr Fleisch (Hannoveraner Stiftung für Weltbevölkerung) für UNO-Politik nach IPPF-Grundsatz das "Weltethos" ergänzen, sollten freie Menschen - Sie und ich - den Unterricht der Un-Meschen schwänzen! Vgl. Roland Rösler, Hess. Landtag,: Der Menschen Zahl. Herwig Burg: Die Weltbevölkerung. Rudolf Steiner: Philosophie der Freiheit. Lexikon, Stichwort "Bevölkerungspolitik".

Datum 6.6.2000

Gloria !

Datum 13.06.2000

" Esoterik der Weltreligionen "

Lückentext
"Alsob-Muckls" sind Kobolde, die harmlos scheinen, doch trotzdem bitterlich im Achterdeck von der Titanic weinen! So harmlos oftmals sie die Späße machen, manchmal auch so `nem Kobold vergeht das Lachen! Bei der Asuras Auftritt der Kobold flüchtet angstvoll hoch nach oöben in die Leinen - und sollt`er eben noch so pudelnärrisch scheinen! - Ein Watson, der aus Angelsachsien kam, was hat er dir, du armes Kind, getan? Ist seine Vereinigung mit Theosophen unterblieben, so wäre hier die Zeitreis rückwärts in die Vergangenheit gar unterblieben? Modern und praktisch - er, der Watson - hört und staunt! grad wie ein Neu-Malthus mir scheint gelaunt: Vergißt die östlilch Lehr vom Rad der Wiederkehr undmeint, wes' Leben gar nicht "lustig" wär', fernab vom Recht auf alle Re-Inkarnationen! - da könnt' ein Schadensanspruch an die Eltern finanziell sich lohnen! Ja, wer den Artikel in der FAZ gelesen und verstanden, sieht ethisch bei solchem Fall im Bodenlosen sich bald landen! Bevor in Zukunft Eltern dem Nachwuchs eine Tür zum Leben öffnen ihm, geprüft wird, ob dies auch genetisch wäre opportun! Bei welcher Qualität von welchen Genen ist dann die Frag' , wann die Ungebor'nen dürfen leben? So liegt globaler Harry-Potter-Ökumene zugrunde wohl ein Lückentext, bis daß er schließlich - endlich ganz? - mit IPPF und Neu-Malthus-Bevölkerungs-Politik verwächst?` Da wird die Logik noch manch Purzelbäume schließen müssen, bis Pragmatismus und"Esoterik" nahtlos schließen! Und künftig werden Eltern samt den Kindern für Nietzsches Übermenschen-Himmel büßen! Das ist die aktuelle "Huren"-Politik, von seiner "Hur" zu sprechen (FAZ) -schon längst ein Banker-Bischof findet "cool" und schick! Von Ethik in vertrautem Sinn wird nicht ein Kamphaus noch ein Watson sprechen, so wird das "Küng"sche Welt-Ethos für getürkte Politik sich künftig rächen! Wer trotzdem an Naturrecht und "Philosophie der Freiheit" (vgl.Rudolf Steiner!) weiter denkt, seh' zu, daß auf demWeg individuellen! Schicksals er nicht von Herzverpflanzern noch von Lückentextern wird bedrängt! Es könnt' im freien Rechtsstaat ein Recht - wie Steiner meint - auch auf Behinderung und Unlust! geben - Manch einer findet nicht Gefallen an Säkularisation, noch an dem Hedonisten-Leben! Und sieht sein Leben mehr als Kreuzin heilsamen Sinn, das führt zu geistllichem Gewinn! In Frankfurt mal ein Geheimrat lebte, nicht schuldlos zwar - auch auf "West-Östlilchem Divan" sich pflegte! Doch anderes als "Welt-Quadraturen" für Eselsohr'n und Banker-Politik bewegte! Der hat die "Geheimnisse" nicht vergessen, während manch anderer für Pizza-Kebap-Fusionen den Hintern auf unzähligen Koönferenzen fast hat sich durchgesessen! Sie sehn und hör'n: dem Drach'geht's gut bei Lückentext und Kepa-Pizza-Fusionen - St. Michael! Es täte ein Besuch von Dir sich lohnen! Gruß BioEule!
Zum Tag der Weltbevölkerung am 11.07.2000
Aktualisiert am 02.1.2000
Als die heilige Nacht herniedersank, wurde es ganz still auf der Erde. Es war, als halte die Welt den Atem an. In den Himmeln aber schauten die Engel hinauf zu den höchsten Sphären, dorthin, wo im Kreis der Cherubim und Seraphim Gottes Thron stand. Und da geschah das lang Erwartete, sehnlich Erhoffte: Auf einmal öffnete sich der Kreis, und der Thron Gottes wurde sichtbar für die Himmlischen. Aus dem Thron aber ging Einer hervor, so hell und licht, so heiter und rein, daß es selbst mit Engels- zungen nicht zu beschreiben ist. Freundlich blickte Er auf den Reigen der Engel, anbetend immer nur zu ihm aufschauen mochten. Dann trat Er zur Seite, und der ernst-heilige Blick des Vaters drang durch die Sphären der Himmlischen. Vor ihm eröffnete sich ein leuchtender Weg, tiefer und tiefer hinab bis hinunter zur Erde. Dort aber sahen die Himmlischen nun einen ärmlichen Stall, in dem eine Frau und ein Mann bei Ochs und Esel an einer Krippe saßen. Der Mann war schlafbefangen. Die Frau aber wandte ihren Blick zum Himmel, und als sie des leuchtenden Weges inne wurde, erhob sie ihre Arme. Da betrat das lichte Wesen, der Gottessohn, welcher hervorgegangen war aus Gottes Thron, den leuchtenden Weg und stieg abwärts, immer weiter abwärts, gegrüßt und begleitet von dem nun anhebenden und sich immer gewaltiger steigernden Gesang der Engelchöre, die er durchschritt. Während er von einem Kreis der Himmlischen in den anderen trat, wandelte er sich fortwährend, wurde erst wie einer der höchsten Engel, wie ein Seraph, wie ein Cherub, um allmählich eine Form der Herrlichkeit nach der anderen abzustreifen wie einGewand. Nun stand er im Kreise der Erzengel; jetzt weilte er im Reigen der Engel, und auch aus diesem trat er hervor. Hell erstrahlte der ärmliche Stall, als der Lichte zu Maria trat und sich, ihr leuchtender Schatten, über sie beugte. Sein Licht aber spiegelte sich wieder in den Äuglein des kleinen Kindes, das die Gottesmutter auf dem Schoß hielt. Da er- brausten die Himmel aufs neue vom Gesang der Engel, und die Erde tönte wieder vom Loblied der Himmlischen: "Heute ist euch der Heiland geboren, Christus der Herr." Nie hat sich seit dieser Nacht der Kreis der Cherubim und Seraphim wieder ge- schlossen. Immer noch führt der leuchtende Weg von Gottes Thron hinab zur Erde, und Christus schreitet darauf alljährlich vom Vater hinunter zu denMenschen, um bei ihnen geboren und ihnen ähnlich zu werden - und um sein Licht in ihre Herzen zu pflanzen, daß es aus ihren Augen leuchten möge, wie es aus den Augen des Christ- kindes einst geleuchtet hat." aus: Georg Dreißig: Das Licht in der Laterne, Verlag Urachhaus, 1987
Der Gottessohn / Dezember

Unser Haus in Limburg ist frei !

Stadthaus und Datscha in einem

Haus mit individueller Architektur, 430 m² reine Wfl., 111/2 Zimmer, Wohndiele im OG, nutzbarer Spitzboden, 2 Küchen, 3 Bäder, Dusche, WC, Terasse, große Veranda, 3 Balkone, Solaranlage, leicht teilbar in mehrere Einheiten, Grundstücksgröße 1000 m², schön eingewachsen, 5 Minuten zum Zentrum. Frei ab sofort ! --------- Mietpreis: 4.500 DM - Kaufpreis: VB!

Familie Jacobi : Mobilfunk: 01777753409, 01708975980 oder 01777640245 ---------Telefon: 08025-997035

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