Beim Kampfhund gibt es - wie wir wissen - Probleme, die nicht nur den Kampfhund sehr verdriessen! Es klagt das Kampfhund-Kollektiv: "Gekommen sind wir, weil man so uns schuf! Die Rasse kümmert nicht den Hund: voll Leben ist ein Tier, fühlt fit sich meist - will rennen, jagen, das gibt Fitness - hält gesund! Wer sich'nen Kampfhund hält, sollte auch wissen, wir haben Kraft, doch wurden Kinder und Erwachs'ne von Schäferhunden, schwarzenNeufundländern in Limburg auch schon umgerissen! Wir wollen von der "Kampfhund-Schuld" bemänteln keine - Es wurd' gebissen - das steht fest! - doch biß der Kampfhund stets alleine! Wer aufgerufen sich fühlt zum Kampfhund-Halten, muß auch zum fähigenKampfhund-Halter sich entfalten!" Wurd etwa hier ein Höllenhund gezüchtet? Wurdj' in der Hölle solch' ein Hund gesichtet? Wird von dem Kampfhund kollektiv gebissen, heißt dies, daß wir vor dem Massen-Hund uns wie vor'm Massen-Menschen uns schützen müssen! Doch eines heute, 9.10., ist gewiß: Ich sah 'nen Kampfhund schwarz und weiß wie Feirefiz? Ging Gassi sehr vergnügt - zu Limburg - in dem "Paradeis"! Gruß Bioeule
Kampfhund und Kollektivschuld
Aktualisiert am 27.01.2001
Bioeule - drittklassig?

Herr Schröder meint, uns drohe in Zukunft ein 2-Klassen-System: Drum sollte die 2.Klasse in das Netz rechtzeitig geh'n! Pater Pieler aus Limburg empfiehlt zu legen: auf den Altar einen Computer als Ernte-Segen! läßt der gekreuzigte Mensch sich zum Surfer reduzieren? Es spricht der Antichrist: "Ich werd' es probieren!" So gibt's bei gehorsamen verführten Surfern den ums Zeitliche betrogenen Underdog - Rattenfänger einen langen Schwanz Unmmündiger hinter sich zog! Bevor Bioeule zu Hessens Lintburg ging, das Leben drittklassig in Münchens Lindwurmstraße sie anfing! Nie hat mich seither der Hang zum Gewöhnlichen ganz verlassen - vornehmer Großmutter am Konstanzer Wotans-See wollt'es nicht passen! Später bekannt' ich mich öffentlich zu Hus, so kamen in Limburg neue Ketzer-Märchen in Fluß! Sie und ich - gewöhnliche Leute! Zur "Vox Populi" formier'n uns noch heute! Des Ignaz Döllinger altkatholische Ketzergeschichte neu umstrukturiert zeigt sich boshaft karikiert in ganz neuem Lichte! Bevor die internationale Bischofskinferenz uns als Volk den Hitler 2000 über getürkte römische Politik installiert, dem noch dermokratisch? regierten Volk aus der Zwischenablage" Nietzsche jetzt als "zeitgemäß"? wird präsentiert! Die rechtslastige "Kirchliche Umschau" läßt verlauten: Römische Kleriker und Banker sich die Errichtung eines katholischen Zions in Jerusalem zutrauten! Jetzt wissen Sie auch, wer die neuen "Weisen von Zion" sind: Eine Fälschung und Karikatur allen Weistums bestimmt! Sie können einiges dazu im Lexikon der Esoterik nachlesen: In Neu-Auflage entfaltet sich der trüben Geister Wesen "In die Ecke Besen, bist gewesen!"

Fortsetzung folgt !

Politisches Kindergebet

Ich bin klein - Mein Herz ist rein - Darf niemand drin wohnen als Christus allein!

Kommentar: Je kleiner die Welt, desto größer der Mensch! (Erich M.v.Weber)

Fortsetzung: Bioeule - drittklassig?

In die Ecke, Besen! Wär es nicht mit dem uns zugemuteten Hitler 1933 genug gewesen? Wir werden für ein inteernationales "Deutschland" (=Volksland) für Bevölkerung ohne Grabstein marschieren! Keine "Phosphoreszenz" für uns geschaffener Grabsteine wird uns schikanieren! Jetzt kannsich eine "Vox Populi" übers Internet instrumentieren! Beklagte mich in Münchens Kulturreferat - daß man abgeschafft hat das Marionettentheater von Herrn Schadt! Beklagte mich über "Männerbewegung" (Plakataktionen von Neu-Malthus/IPF,Köln?Bonn?) Beklagte mich über Kultur-Demontagen - brachte den Herrn im Rathaus mit der Klage über "Multi-Kulti" in Rage! Ob ich etwa rassistisch sei" "Nein, bin Humboldtianerin, bin so frei!" Kalif Storch - ist er gestorben? Wurde Bocaccios Nathans-Weiser als diplomatischer Ersatz erworben? Ruf den Kasperl Larifari von dem Pocci:: "Wann da Deifi kimmt, den fotz` i!" Ist mir`s feierlich zumute, spiel` ich "Volksland überall au fmeiner Flöte! Von der Maas bis an die Memel - auch noch weiter - vielleicht zumKreml? Wo sie ham die goldnen Zwiebelhauben - Laßt Euch, Völker, nicht von"Römern" rauben! Wo ist Roms Fundament im rechtsgläubigen Alt-Glossar? Spricht Herr Mersch in vornehmer Höflings-Sprache bei demKirchen-Neubau vom "Pissoir" Sie sehen, wir haben vom "rechten" Fllügel (kirchliche Umschau) so wenig wie von lainken zu erwarten, wo sie solches Kirchenlatein zitieren, werden sie für Teufels Weltreich samt dem neu getürkten Hitler nach Jerusalem marschieren! Ob sie den Hitler 2000 wie den von 1933 über Rom wieder betrügen, so wird der Welt-Islam bei der Gladiatoren-Poltik eines katholischen Zions (zit.Kirchl.Umschau!) das Nachsehen kriegen? Www - wosamma.de? Wehe, wehe, Bank-Ethos als Neu-Leitlinie -frei nach Küng und Drewermann - - wie tut das weh? Und ein gewisser albanischer Politiker fürs neue Welth-Ethos in schwarz-rotem Heftchen für Europa gemeldethat - das Kosovo woll`n sie - erst atheistisch und für die Europa-Politik bekehrt als "Christ-Demokrat"? Der Weg ist das Ziel! -Das war`s auch was Herder gefiel! Wir kennen dies noch aus einer weit ält`ren Version: "Kyrie eleison, Christe eleison"j: - nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

Gruß Bioeule

Im Sonnenschein die Katze saß am Tisch - Gedenke mein - und fraß 'nen Fisch

Kein Urteil fälle man bloß nach dem äußeren Schein. Der Rat ist gut, allein er ist just nicht von heute, der Irrtum, der das Mäuschen reute, für meine Worte darf er wohl ein Beispiel sein. Damit ich's jetzt begründen kann, hilft Sokrates, Äsop und auch ein Bauersmann, ein Mann, den Marc Aurel beschrieben; Äsop, Sokrat man kennt; den Bauern stell' ich vor Mit kurzem Wort. Leiht mir eu'r Ohr! Dem Kinn entsprossen ist ein dichter, wirrer Bart, der ganze Kerl, behaart, sieht einem Bären gleich, nicht von Kultur beleckt, in seiner Brauen Busch die Augen sind versteckt, die Nase krumm, geschwellt die Lippe, scheel der Blick sein Kleid von Ziegenfell, ein rauhes Stück, dem Binsen dienen als Gürtel schier. Nun wurde dieser Mann als Sprecher abgesandt Von jenen Städten, die gebaut am Donaustrand; Denn keine Freistatt mehr fand Man weit und breit, wo nicht hingriff der Römer Gier. Der Abgesandte kommt, sagt offen, was er denkt: "Römer und du, Senat, ihr seht mich vor euch stehen, die Götter muß ich erst um ihre Hilfe flehen. Gebe der Himmlische, der meine Zunge lenkt, daß mir kein Wort entschlüpft, das Not und Unheil bringt, denn ohne ihre Hilf' nichts in die Geister dringt als Übel und Ungerechtigkeit. Hält man sich nicht an sie, so ist man schlecht beraten, drum sind der römischen Gier wir Armen Opfer heut. (Der Hyperlink nach Rom hat noch ein bißchen Zeit!) Rom hält durch unsre Schuld mehr als durch seine Taten Geknechtet uns in Qual und Leid. Doch fürchtet, Römer, euch, daß eines Tages wende Der Himmel gegen euch die Schmerzen und die Klagen Und mit gerechtem Zorn in unsere eignen Hände Die Waffen legen wird, mit denen wir euch schlagen, Das würd' euch schlecht behagen, denn unsre Sklaven wärt ihr am Ende. Und warum sollen wir,sagt mir, die euren sein? Seid ihr denn wirklich mehr als hundert Völker wert? Mit welchem Recht beherrscht das Weltall ihr allein? Wer seid ihr denn, daß ihr unschuld'ge Leben stört? Den Acker zu bebau'n, das haben wir begehrt, zum Handwerk friedensvoll sind unsre Hände gut. Was habt ihr die Germanen gelehrt? Sie sind geschickt und haben Mut. Wären sie von Herrschgier befangen Und übten eure Gewalttätigkeit, vielleicht könnten statt euch sie an die Macht gelangen und wären menschlicher, als, Römer, ihr seid. (Doch dient man uns Kreuzzugsfälschung und Holocauste als Kollektivschulden an , damit Geschichtsentrümpelung passiert?) Was die Prätoren uns grausam erdulden lassen, kann der Gedanke nur mühsam fassen. Und eurer Altäre heilige Hoheit, sie ist gekränkt ob solcher Roheit, denn wißt, daß die Götter nicht spaßen, sie sehen uns, und was ihr ihnen gebt zu schauen, ein Beispiel ist es nur für Abscheu und für Grauen, von Verachtung für sie und ihre Tempel, von eurer Gier und Wut ein trauriges Exempel.. Nichts g'nügt denMännern, die aus Rom zu uns Gekommen, was unser boden und wir für sie geschaffen, nichts, nichts will den Bösen frommen. Zieht sie zurück; wir wollen hier Nicht für sie die Felder bestellen, die Dörfer fliehen wir, uns ins Gebirg zu schlagen, die wilden Bär'n allein sind unsere Gesellen.... Und wenn der Kinder Kraft, der lebenden, versiegt, dann hat der Prätor zur Gewalt den Mord gefügt. Zieht sie zurück! Sie werden nie Uns anderes als Laster lehren, und die Germanen werden wie sie geraubtes Gut begehren. Das ist es, was ich sah, als ich nach Rom gekomen, hat man keine Geschenke mitgenommen, nicht Purpur, Öl noch Wein, so kann man niemals finden bei den Gesetzen Schutz; die Ämter drehn und winden vieltausendfach den Fall. Was ich zu euch mußt' sprechen, wird euch nachgerade beschwerlich. Ich schließe; laßt den Henker rächen, daß meine Rede ein wenig zu ehrlich!" Nun legte er sich hin, und jedermann im Kreis Verstand und großes Herz und Wahrheit ohne Schonung Des Wilden zu schätzen weiß. Er wird Patrizier. Und das ist die Belohnung Für seiner Worte Schwall, und die Regierung schickt Andre Prätoren, und in einem Edikt Verlangte der Senat die Rede des Barbaren. (So wie vortrefflich auch inLimburgs Graben 66 bis in der Wonnen Maien 2000 sie waren! Bin Patrizierin trotz des " leeren Kühlschranks" nicht Geworden, was Hessen uns nahm, wir von den Prätor'n im Süden erbitten und fordern! Doch sind wir hessischer Bevölkerung nicht gram - Rom ist's, daß auf der Reise nach Jerusalem Pilatus zwang, für Rom zu stimmen und "mildtätig" (?) darauf drang, daß Stiftung im Süden, was Mitte ausgespuckt , zur Ruhestiftung übernahm!) Nicht zum Fässerrollen mit "gebremsten Elan" (Pater Langenfeld, Limburg), zum Weingutverwalten nicht gelang es den Römern den tüchtigen Bayern nach Hessen-Rüdesheim abzuordern - Peinliche Krisen ein peinvolles Management sogar bei Prätor'n erfordern!) Wenn Sie wollen, jetzt mit Hyperlink nach Rom?

Der Bauer von der Donau samt Hyperlink nach Rom!

Eine Fabel von La Fontaine

Auf diesem Wege möchte ich Herrn Mersch von der Kirchlichen Umschau Danke für den Abdruck des Interviews "Kirchliche Umschau / Ehepaar Jacobi - KU 6/99 - zum Konflikt Kamphaus / Jacobi anläßlich des "Weltbevölkerungs-Tages" 11.7.97 sagen. Auch in Nummer 1/4.Jahrgang, Jan. 2001 wir in "Kamphaus: Hier stehe ich und kann nicht anders!" wir eine Erwähnung dieses "Welt-Entvölkerungs"-Zusammenhangs haben! Doch auch leider zu "Meisner: Hier stehe ich, ich kann ganz anders" (dieselbe Site in KU) mich Zweifel im Hinblick auf die Integrität eines individuell ethischen Standpunkts plagen! Es geht wohl wieder um eine Instrumentierung von "Rechts" und "Links" mit Prof.Kamphaus diesmal als Märtyrer für die links-"liberale" Seite als Rollenspiel und Opfer eventuell wie einst Prof.Dyba, an dem man sich über das Bonmot der "Fettnäpfchen"-Maßeinheit so freute! Ein "Dyba", haha, wie lustig! der Weg von einem Fettnäpfchen zum anderen hieß, während die offizielle Meinung der Bischofskonferenzler sich "nahe den Menschen" pries! Auch wurde in der Presse von einer Reise oben genannter Bischöfe nach Rom in eben dieser Sache berichtet, wobei schon damals Prof.Meisner vom Kölner Manichäer-Dom wurde gesichtet! Es führen sehr! viele Wege nach Rom und eine Umfrage übers katholische Internet zur möglichen Akzeptanz von Bischofs-Un-oder-Gehorsam gibt's auch schon! Wenn Sie sich mit Häkchen bemerkbar machen wollen, fragen Sie "Katholische Kirche in Deutschland", wo Sie sich einklicken sollen! (Leider vergaß ich den genauen Pfad" - Das ist wirklich schad!) Hier geht es um Stimmenverhältnisse nur und um Proporz der Kirchenparteien, in welche Richtung in Zukunft marschieren die "Freien"? Drum hat Herr Ordinariatsrat Heil ganz schnell ein neues Zahlenverhältnis geschaffen, das neue 53er-pro-Verhältnis wird Akzeptanz auch bei den Frankfurter Banken erraffen! Im Banker-Milieu hält man nämlich nichts auf eine Märtyrerrolle, ein diplomatischer Banker gerät mit anderen nur selten sich in die Wolle - Moral und Ethik gilt nach Börsenkurs - ein mutig Wort erst nach dem Börsenschluß!

Fortsetzung folgt! Gruß Bioeule

Mögliche Standpunkte zu einem Krisenthema: (Da die E_Mail an KUmschau@aol.com, d.h.: Kirche sehr rechts - verlorenging, repetier' ich aus der Erinnerung:)
Thema: Was ärgert Sie an der Annahme, Steiner-Schriften wären ohne Intuition nicht denkbar ?
Datum: 28.01.01

An: erik@dilloo.de

www.members.aol.com/diloo: Grundlagen der Anthroposophie mit bewußtem Ausschluß der Intuitionshypothese ?!
Im Wechselspiel von Denken und Fühlen, Herr Dilloo, sitzt man für Sie da zwischen Stühlen? Doch ist auch wichtig bei den Zwischenräumen, Herr Dilloo, daß es Platz gibt, dort zu träumen und zu meditieren,! Gab es für Sie Herr Dilloo, nie Gelegenheit, bei aller Strenge des Gedankens (oder deshalb grade?) zu nützen Raum und Zeit, - dies bringt Sie in Verlegenheit? - die Flügel weit zu spannen aus, zu überfliegen schnell Ihr Haus - und abgelöst von Ihrem Ego - würde Intuition daraus! Sie glauben Ihre Hände wohl auf Male legen zu müssen, ungläubig bis Sie selbst deduzier'n, wo Andre fühlend wissen! Ganz neu sind Ihre Argumente nicht, nur nehmen Sie statt Steiner Rumpelstilzchen in die Pflicht! Vielleicht könnt auch in Zukunft man gewinnen, statt Rumpelstilz auch 'nen Computer, um solchermaßen (sprich aus Büchern) Gold zu spinnen!