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Gruselige Moorgeschichten

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Das Monster aus dem Moor
Das Moorgespenst
Das Moorgespenst II
Der Moorzombie

Der Moorzombie

Eines Nachts ging eine etwa 3 Meter 80 große Kreatur durch die Moorgegend Teufelsgrube. Es war ein Zombie. Er war auf der Suche nach Menschenfleisch. Der Zombie brach in ein Haus ein und zerfleischte alle Menschen im Haus. Nun war er zufrieden und ging zurück in seine Höhle, wo schon viele Skelette lagen. Die Bewohner von der Teufelsgrube wussten, dass es so nicht weitergehen konnte Sie wussten, dass der Zombie sie alle irgendwann holen würde. Doch Jan und seine Freunde wollten den Zombie töten. Eines Nachts blieben Jan und seine Freunde auf und beobachteten den Zombie. Sie hatten herausgefunden, dass der Zombie immer die ,,Totenwegstraße ,, benutzte . Also bauten sie ihm eine große Fallgrube. Eines Nachts als der Zombie wiederkam, fiel er in die Grube. Dann kamen Jan und seine Freunde , sie rammten dem Zombie Eisenpfähle ins Herz. Jetzt war die Teufelsgrube vom Fluch des Zombies befreit. Nun waren Jan und seine Freunde überall berühmt.

Felix und Niels

 

Weitere Geschichten

 

Das Monster aus dem Moor

Es war einmal ein Mann ,der war immer unfreundlich zu den Menschen. Deswegen hassten die anderen Dorfbewohner ihn trotzdem nicht. Er hasste fröhliche Kinder und Erwachsene. Dieser Mann hieß Dragon. Wenn er einem über dem Weg lief, versuchte er, ihm die gute Laune zu verderben. Die Menschen lebten in der Nähe eines Moores. Eines Tages starb Dragon ohne ein Vorzeichen einer Krankheit in seinem Haus. Der Friedhof war in der Nähe des Moores. Nachdem er begraben wurde, erzählte man sich im kleinen Dorf, dass, wenn man am Moor vorbeikam, dann immer seine schaurige Stimme zu einem sprach. Sie sagte immer dasselbe: ,, Komm ein bisschen näher ans Moor, ich will dir etwas sagen!" Die Leute, die am Moor vorbeigingen, kamen dann auch näher ans Moor. Doch nun wurden sie immer mehr ins Moor reingezogen. Bis heute hat sich keine Menschenseele an diesen Ort getraut.

Von Melanie

 

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Das Moorgespenst II

 

Alle Leute im Dorf erzählten sich die unheimliche Geschichten des Moorgespenstes. So auch in dieser Nacht. Als Susi eingeschlafen war, träumte sie von dem Gespenst, das im Moor leben soll. Susi musste in ihrem Traum am Moor vorbei zur Schule gehen. Sie hörte unheimliche Geräusche, wollte nachsehen. Obwohl sie ein bisschen Angst hatte, ging sie ins Moor hinein. Es machte: ,,Hu hu hu", aber sie sah ja nichts. Auf einmal sagte eine fürchterliche Stimme: ,,Komm her, komm her, ich hab was für dich. Ha, ha, ha, hach!" Susi schrie: ,, Ah, ah!" sie wollte weglaufen, aber sie traute sich nicht. Auf einmal wurde sie so neugierig, dass sie doch hineinging. Es raschelte und knackte unter ihren Füßen. Plötzlich stand Susi mit den Füßen in einem Schlammloch. Sie sank immer weiter und weiter ins Moor ein. Sie sank bis zu den Knien ein. Susi konnte nicht mehr aus dem Schlammloch hinaus, deshalb rief sie um Hilfe. Aber es kam keine Hilfe, da hörte Susi eine Stimme sagen: ,,Ja ich bin schon da!" Susi hatte große Angst. Auf einmal sah sie eine weiße Gestalt vor sich. Sie fragte: ,, Wer bist du denn?" Die weiße Gestalt antwortete: ,, Ich bin das weiße Moorgespenst, aber du brauchst gar keine Angst vor mir zu haben." Auf einmal wachte Susi auf. Es war schon heller Tag und die Sonne schien durch das Fenster in ihr Zimmer herein. Es war schon acht Uhr deshalb musste Susi zur Schule gehen. Am Moor sah sie das Gespenst, und die beiden grüßten sich und wurden gute Freunde. Jeden Tag spielten sie zusammen. Von diesem Tag an glaubte Susi nicht mehr an die Geschichte des Moorgespenstes.

Ende

 

Paulina

und

Janin

 

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Das Moorgespenst

Es war einmal ein böser Schmied, der hatte seine Frau ermordet. Da kam eine gute Fee, die den Menschen etwas Gutes tun wollte. Sie verbannte ihn als Moorgespenst ins Moor, weil er seine Frau getötet hatte. Der Fluch konnte nur gebrochen werden, indem ein Mensch in dem Moor badete. Aber es traute sich niemand, weil in dem Moor ein fürchterliches Gespenst herumirrte. Ein paar Wochen später hatte eine Frau aus dem Dorf, das am Moor lag, ein Töchterchen bekommen.

Als das Mädchen Jahre alt war, wollte ihre Mutter ihr die Legende erzählen, aber sie wollte ihr keine Angst machen. Also schwieg sie. Eines Tages, als Sie an dem Moor vorbeiging, dachte sie: "Warum ist die Gegend so verlassen? Warum ist hier niemand?" Sie lief ins Moor und fand ein Gewässer. Dort zog sie ihre Sachen aus und dann badete sie im Moor. Plötzlich tauchte vor ihr ein sehr helles Licht auf. Dieses wurde eine Fee und verwandelte den bösen Schmied in einen netten, lieben Herrn zurück. Nach einem halben Jahr kannten die beiden sich so gut, dass sie. Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

 

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Stand: 06. Mai 1999