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Das Abenteuer des Ritters Egbert
Das geheimnisvoIle Tier
Der Drachentöter
Der Kampf der Giganten
Der Ritter mit der eisernen Nase
Die beiden Freunde und der sechsköpfige Drache
Die Ritterburg
Hecktor, der dumme Ritter

 

Das Abenteuer des Ritters Egbert

 

Ritter Egbert lebte auf der Burg Hohenfels. Er war ein schöner, kräftiger Mann, beliebt bei seinen Untertanen.

Eines Tages zog er seine prächtige Rüstung an und ritt aus. Er nahm auch seinen Knappen Rudolf mit. Sie ritten übers Land und machten eine Pause und setzten sich ins grüne Gras. Sie machten ein Picknick. Die beiden Freunde aßen ihre Butterbrote, ihre Käsebrote und auch ihre Wurstbrote bis zum letzten Krümel auf. Der Ritter Egbert fragte seinen Knappen Rudolf: ,, Kannst du bitte den Köchinnen einen schönen Dank sagen für die leckeren Brote?" Rudolf meinte zu seinem Ritter: ,, Das mach ich sehr gerne für Sie, mein hochgeschätzter Ritter Egbert." Nachdem sie das Essen ein bisschen sacken gelassen hatten, ritten sie weiter. Sie kamen an schönen Wäldern vorbei, an Bauernhöfen, wo die kleinen Kinder zusammen Verstecken oder Kriegen spielten. Die beiden kamen auch an einem wunderschönem Bach vorbei, in dem sie die Fische schwimmen sehen konnten. Als sie da so gemütlich ritten und die schöne Landschaft bewunderten, kamen da auf einmal 20 Räuber an, die wahrscheinlich nichts Gutes im Sinn hatten. Sie kamen mit einem großen Getöse zu den beiden Freunden angerannt. Der Räuberhauptmann Schiefzahn ging auf Egbert zu und schrie ihn mit seiner rauhen Stimme an:,, Wenn du und dieser bescheuerte Clown da hinter dir uns nicht sofort die Rüstungen und eure Waffen gebt, dann könnt ihr was erleben, das bestimmt weh tut !" Egbert antwortete ganz ruhig: ,, Wenn ihr uns nichts tut und uns hier vorbeilasst, tun wir euch auch nichts." Der Räuberhauptmann aber blieb hart: ,, Hast du mich nicht verstanden? Ich zähle jetzt ganz langsam bis drei, und wenn ihr bis dahin nicht das tut, was wir euch sagen, dann hat euer König euch heute das letzte mal lebend gesehen!" Nun begann Schiefzahn langsam an zu zählen:,, 1, 2..., und die letzte Zahl heißt . .3. Alle 20 Räuber zogen gleichzeitig ihre Schwerter. Egbert und sein Knappe auch. Nun begannen sie zu kämpfen. Der Ritter Egbert war den Räubern ziemlich überlegen. Einem nach dem anderen hackte er den Kopf ab, bis am Ende nur noch Schiefzahn übrig war. Der Räuberhauptmann überlegte jetzt, zu tun sei.. bloß schnell weg hier. Von diesem Tag an wurde er nie wieder gesehen, und der Ritter Egbert und sein treuer Knappe Rudolf wurden dann ordentlich gefeiert.

Von Melanie am 24.3.99

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Die Ritterburg

Es stand einmal eine Ritterburg im Mittelalter. Die Burg gehörte einem Burgherrn und seiner Familie. Die Burg war schon sehr alt. Eines Tages sagte der Burgherr:

,,Unsere Burg ist schon ziemlich alt, und sie hält nicht mehr viel aus, vielleicht hält sie noch einen Angriff unserer Feinde aus. 11 Und so, wie der Burgherr gesagt hatte, so geschah es auch. Eines Tages kamen die Feinde herangerückt und wollten die Burg stürmen. Der Burgherr befahl, sofort die Kanonen an die Schießscharten zu fahren. Die Burg hieß übrigens Klosterburg. Die Ritter schossen aus allen Rohren. Aber die Feinde konnten sie nicht verjagen. Auf einmal fing das Burgtor an zu krachen. Ein Ritter meldete es dem Burgherrn.

Der Burgherr konnte sich schon denken, dass die Feinde an das Burgtor ballern würden. Die Feinde warfen sich gegen das Burgtor. Der Burgherr dachte:

,,Das Burgtor wird gleich zusammenkrachen und in tausend Stücke zerfallen." Dann war es so weit. Das Tor brach zusammen und die Feinde kamen in die Burg. Damit hatte die Klosterburg den Kampf eindeutig verloren. Der Burgherr meinte: "Ich habe es ja vorausgesagt, die Burg und das Burgtor sind zusammengebrochen."

Christoph

 

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Das geheimnisvoIle Tier

Ritter Egbert lebte auf der Burg Hohenfels. Er war in schöner, kräftiger Mann, beliebt bei seinen Untertanen. Eines Tages zog er seine prächtige Rüstung an und ritt aus. Als er an einen dunklen Wald kam, und Hasen jagen wollte, raschelte es. Egbert blickt sich um, da raschelte es wieder. Er nahm sein Gewehr. ,,Wenn es wieder raschelt", dachte er, dann schleiche ich um den Busch und erschieße es. ,,Doch es war nichts mehr zu hören. Egbert war zwar sehr kräftig, aber langsam bekam auch er Angst und dachte: ,,Wenn es ein Löwe, Tiger, Schlange oder ein starker, großer, brauner Grizzlibär wäre, der mich töten würde!" Egbert bekam jetzt noch mehr Angst und wollte zum Schloss zurückreiten, aber wenn er ohne Hasen zurückkäme, würden ihn bestimmt alle auslachen. Egbert fasste Mut und nahm sein Gewehr in die Hand. Als er so tief im Wald war, dass er nichts mehr sah, griff ihn etwas von hinten an. Egbert bekam Todesangst und schrie aus allen Kräften, die er noch hatte: "Hilfe, hört mich denn keiner!" Der Ritter kam mit seiner Hand gerade noch an seinen Dolch und stach nach hinten, aber er traf nichts. Er stach noch mal nach hinten und wieder nichts. Da kam eine Wache von der Burg Hohenfels, denn man hatte jemanden um Hilfe rufen hören. Egbert sah ihn von weitem kaum, aber er rief nochmal: "Hilfe, Hilfe!" Da kam die Wache zu Egbert. "Warum kommen Sie nicht heim?" fragte die Wache Egbert. Egbert sagte: ,,Ich wollte Hasen jagen und irgendetwas hatte mich beobachtet, und ich wusste nicht was, also ging ich tiefer in den Wald. Dann hat mich irgendjemand von hinten angegriffen. ,,Die Wache sagte: ,,Dann gibt es heute keine Hasen zum Abendessen. Lasst uns nach Hause reiten. ,,Egbert und die Wache ritten zum Schloss zurück und lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Ach ja, was es zum Abendessern gab, war Rindfleisch und was für ein Tier es war, das haben beide nie erfahren.

 

von Andrea

 

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Der Drachentöter

 

Ritter Egbert lebte auf der Burg Hohenfels. Er war ein schöner, kräftiger Mann, beliebt bei seinen Untertanen. Eines Tages zog er seine prächtige Rüstung an und ritt aus. Er wollte sein Volk von dem bösen Drachen Draco befreien, also ritt er nach Süden in die Schweiz. Als er nach drei Wochen da angekommen war, ritt er noch weiter in die Alpen. Dort fragte er sich, in welcher Höhle Draco lebte. Nach ganzen zwei Monaten und vier Tagen hatte er den Wohnort des Reptils ausfindig gemacht, indem er i'berall geforscht und gesucht hatte. Er ging schnurstracks auf Draco zu und wollte ihn fragen, ob er das Volk in Ruhe lassen kann, aber der Drache blies Egbert einen Feuerstrahl ins Gesicht, so dass der Ritter wie ein wandelnder Kohlebrocken aussah. ,,Also gut", dachte Egbert, ,,du willst es nicht anders!" Und er zückte sein Zauberschwert Exkalibur und wollte Draco totschlagen, aber der blies wieder Feuer und Exkalibur schmolz. Da guckte unser Ritter aber dumm aus der Wäsche, als das passierte. ,,Da hilft nur eines, nämlich Wasser!" rief er aus, und nur der Gedanke an Wasser ließ Draco zusammenzucken. Egbert handelte sehr schnell, er lief ins Dorf, ließ sich ein Schwert schmieden und nahm einen Eimer voll mit Wasser. Dann schwang er sich elegant auf das erstbeste Pferd. Mit atemberaubendem Tempo schoss er auf seinem neuen Gaul zur Drachenhöhle. Als er wieder vor Draco stand, rief er: ,, He Drache, du dämliches Reptil!" Draco drehte sich zu Egbert, machte sein Maul auf und wollte eine Stichflamme pusten, aber in diesen Sekundenbruchteilen schüttete der Ritter ihm das Wasser in den Rachen. Der Drache war noch ganz verwirrt von dem Geschehen, als Egbert ihm das Schwert in die Kehle stieß. Als Beweis, dass er den riesigen Drachen besiegt hatte, nahm er den Kopf der abscheulichen Bestie mit. Als er dem Volk diesen grässlichen Kopf zeigte, war er in ganz Europa ein Held, der Ritter Egbert.

Von Felix Rüter

 

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Der Kampf der Giganten

Ritter Egbert lebte auf der Burg Hohenfels.

Er war ein schöner ,kräftiger Mann, beliebt bei seinen Untertanen. Eines Tages zog er seine prächtige Rüstung an und ritt aus. Er wollte die Gefangenen der bösen Hexe Xavier im dunklen Zauberwald retten. Nun sprach er mit sich selbst: ,,Ich muss wohl oder übel nach Westen durch das Gebiet der Westwindfalkenritter, das wird gefährlich."

Der Ritter ritt etwa einen sonnigen Tag nach Westen, aber als er in das feindliche Gebiet musste ,wurde ihm mulmig.

Er ritt und ritt durch das Gebiet seiner Erzfeinde und begegnete ab und zu friedlichen Bauern, die nach seinem Ziel fragten.

Jedoch verriet er es niemandem. Ritter Egbert sah nun schon von zehn bis zwanzig Meter Entfernung das Tor zum Zauberwald, er war schon 6 Tage unterwegs und hatte 5 Nächte friedlich geruht. Aber nun traf unser Held auf zwei Westwindfalkenritter, sie erkannten ihn und griffen an. Er war mit seiner rechten sowie mit seiner linken Hand sehr gewandt und führte mit jeder Hand ein Schwert.

So konnte er die Feinde doch besiegen. Was uns noch nicht bekannt war, ist, dass die Hexe das Tor bewachte. Noch nicht einmal aus dem anderen Kampf hinaus, wurde Ritter Egbert von der Hexe Xavier angegriffen. Die Hexe war die mächtigste Kreatur auf Erden, aber der Ritter wollte sie besiegen Er schlug sie mit seinem Schwert und sie feuerte einen Blizzard auf ihn. Doch unser Ritter wich aus. Er schlug zu und traf ihren Hals, ihr Kopf fiel ab. Das war ihr Ende, aber Ritter Egberts Triumph! Er nahm den gefangenen Königssohn auf dem Pferd mit und zu Hause wurde sein Sieg gebührend geehrt.

von Marvin

 

 

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Der Ritter mit der eisernen Nase

Es war einmal ein Ritter, der hieß Riechnix. Eines Tages verlor er im Kampf seine krumme Nase. Also musste er zum Schmied Haudrauf, der ihm eine neue Nase schmieden sollte. Riechnix bezahlte 8888 Bonbons. Dieses Implantat war nach 7 Monaten liebevoller Arbeit endlich fertiggestellt. Er sah aus wie Frankensteins Monster, er wurde sogar zum Mister Hässlich gewählt. Riechnix Nase war eine Luxusausführung; denn es war eine Schweizer Nase. Sie hatte die Funktionen Automatischer Rasierpinsel, Korkenzieher, Hammer und Schwert. Einmal hatte er aus Versehen den Knopf für das Schwert gedrückt und hat sich beinahe die Ohren abgesäbelt. Dadurch bekam er einen solchen Schreck, dass er auch noch den Knopf für den Korkenzieher gedrückt hat und damit die Zahnpastatube aufgespießt hat. Drei Tage später forderte er den Ritter Haudichtot zum Duell auf. Sie kämpften brutal und fünf Tage lang. Riechnix entwaffnete seinen Gegner und schlug ihn tot. Als Gewinner bekam er vom König seine Tochter zur Frau. Sie hieß Eisenohr, und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

 

von Melanie und Felix R. 16.03.99

 

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Hecktor, der dumme Ritter

Hecktor wohnte in einem Dorf in Niedersachsen. Er wollte unbedingt Ritter werden. Genauso wie sein Vater, der bei einer Schlacht ums Leben kam.

Hecktor war aber erst zehn Jahre alt und musste noch drei Jahre warten bis er eine Ausbildung machen konnte. Als er endlich dreizehn Jahre alt war, konnte er eine Ausbildung anfangen. Als erstes musste er dem König dienen. Als zweites musste er in der Küche helfen. Und als drittes musste er als Knappe arbeiten. Das ging 9 Jahre so. Und dann wurde er zum Ritter geschlagen.

Es wurde festlich gefeiert, und Hecktor bekam eine silberne Ritterrüstung mit einem Schwert und so weiter. Als die erste Schlacht begann, wurde Hecktor von einer Lanze getroffen und bekam eine leichte Gehirnerschütterung. Seitdem hat er nicht mehr die Rüstung ausgezogen. Und seine Mutter hatte sehr viel Mitleid mit ihm. Als er endlich geheiratet hatte, sagte seine Frau zu ihm:

,,Heute ist ein schöner Sonnentag! Wollen wir nicht schwimmen gehen? ,, Der Ritter nickte. Schließlich hatte er seit 13 Jahren weder gebadet noch geduscht.

 

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Die beiden Freunde und der sechsköpfige Drache

Ritter Egbert lebte auf der Burg Hohenfels.Er war ein schöner, kräftiger Mann, beliebt bei seinen Untertanen. Eines Tages zog er seine prächtige Rüstung an und ritt aus. Als er nun so in den Wald ritt, traf er seinen Gefährten aus der Nachbarburg, der auch ausritt, um ein Abenteuer zu erleben. Sie entschlossen sich zusammenzureiten. Sie ritten durch Wiesen, Wälder, Täler und manchmal sogar über Berge. Aber sie hatten immer noch kein Abenteuer erlebt. Nun mussten sie rasten und ihre Pferde am Fluss auf einer Wiese tränken. Die beiden selber setzten sich ins Gras und plauderten ein wenig. Der andere Gefährte, der übrigens Jens hieß, rief: ,,Sieh mal, da kommen noch zwei Ritter aus der Drachenburg!" Und tatsächlich, da kamen zwei Ritter aus der Drachenburg. Sie grüßten einander freundlich und setzten sich in eine andere Ecke der Wiese. Trotzdem konnte man noch verstehen, was sie sagten. Egbert meinte: „Komm, wir belauschen sie, vielleicht haben sie ein Abenteuer auf Lager." Sie schlichen sich näher ran und hörten schließlich, dass ihre Vermutung richtig war. Sie hörten: "Hast du schon gehört? Der König von Schweden setzt eine Belohnung aus für den, der den sechsköpfigen Drachen umlegt." Und der andere sagte : „Ja, aber mich bringen da keine zehn Pferde hin." Ja, das hörten sie, und sie waren außer sich vor Freude, endlich ein Abenteuer zu erleben! Sie nahmen sofort ihre Pferde und ritten nach Schweden. Die beiden mussten zwei Tage und zwei Nächte durchreiten. Als sie endlich angekommen waren, fragten sie den König nach dem Weg und ritten zu der Bestie. Das Ungeheuer stand breitbeinig vor dem Eingang seiner Höhle. Das Monster war so schrecklich, dass Jens ein bisschen Angst bekam, aber er fasste sich gleich wieder und ging wie Egbert mit Schwert und Lanze auf ihn zu. Ihre Pferde hatten sie im Wald an einen Baum festgebunden. Das Monster starrte sie an, als wär nichts. Egbert stach ihm mit der Lanze in den Bauch. Aber der Drache hatte Schuppen. Erst beim dritten Mal, und als die beiden es zusammen machten, fiel das Ungeheuer zu Boden. Dann schlugen sie mit ihren Schwertern der Bestie die sechs Köpfe ab. Die Bestie blutete aus allen Wunden, die sie verursacht hatten. Der König dankte ihnen sehr und gab jedem eine seiner Töchter und einen ganzen Kessel voll Gold. Jens und Egbert verabschiedeten sich und ritten mit ihren Frauen nach Hause, denn sie hatten viel zu erzählen.

von Dagmar

 

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Copyright © 1999 Grundschule Klosterbergen
Stand: 06. Mai 1999