Grundschule Klosterbergen  

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Auf dieser Seite:

Über unsere Schule
Die Piraten der Karibik
Ich und meine Familie
Wie der Stein vor unserer Schule entstand
Über die Stadt Reinbek

Über unsere Schule

Unsere Grundschule Klosterbergen heißt so, weil hier früher die Ländereien des Klosters waren. Das Kloster stand da, wo jetzt das Reinbeker Schloss steht. Es hieß Maria-Magdalenen- Kloster. Das Kloster ist schon längst zerstört. Unsere Schule heißt auch Klosterbergen, weil wir hier so hoch liegen.Unsere Schule hat ungefähr 300 Schüler und Schülerinnen.In unserer Klasse sind 21 Kinder sozusagen 14 Jungen und 7 Mädchen, unsere Klassenlehrerin heißt Frau Arndt. Unsere
Mathe-Lehrerin heißt Frau Stranz. Wir sind die Klasse 4b. Wir haben 5 Fächer. Unsere Schulrektorin heißt Frau Hennig, sie unterrichtet selber eine 4 Klasse. Die Sekretärin heißt Frau Heidmann.
AliKath

Die Entstehung der GS Klosterbergen
Die GS Klosterbergen bekam ihren Namen dadurch, daß dort, wo heute das Schloß liegt, ein Kloster stand. Das Gelände, auf dem unsere Schule steht, gehörte zu dem Kloster. Klosterbergen heißt Klosterbergen ,weil das Land höher liegt als die Stadt Reinbek..
Die Schule hat drei 1. Klassen, drei 2. Klassen, drei 3. Klassen und drei 4. Klassen. Es gibt 10 Lehrerinnen und 1 Lehrer. Die Klasse in der wir sind , besteht aus 7 Mädchen und 14 Jungen..

Weitere Geschichten


Über die Stadt Reinbek
Die Stadt Reinbek
Reinbek ist sehr sauber.
Reinbek hat schöne Gewässer, z.B. die Bille.
Reinbek hat auch einen Teich, der Mühlenteich heißt.
Reinbek hat drei Schulen und ein Schulzentrum.
Reinbek hat zwei Wälder.
Reinbek hat ein schönes altes Schloß , Weihnachten ist dort immer Weihnachtsmarkt.
Reinbek hat auch ein Freizeitbad mit Außenbecken, und Springbrettern.
Carje

 

 

Weitere Geschichten

Wie der Stein vor unserer Schule entstand

Einst gab es viele Riesenfamilien. Jede hatte eine große Steinsammlung. Einmal im Jahr gab es ein großes Treffen, das der Bürgermeister veranstaltete. Bei diesem Treffen mussten alle Familien ihren größten Stein mitbringen. An einem sonnigen Morgen war es soweit. Sie trafen sich vor der Klosterbergenschule. Sogar Familie Feuerstein, die sonst eigentlich nicht kommen wollte, weil sie nicht so große Steine hatte, kam. Sobald alle da waren, betrat der Bürgermeister die Bühne und sagte: „Das Treffen ist eröffnet!" Nach vier Familien kam Familie Feuerstein an die Reihe. Der Bürgermeister guckte auf seine Liste, und es war kaum zu glauben: Familie Feuerstein hatte gewonnen und sich damit den Orden verdient! Der Stein steht heute noch vor unserer Schule.

Von Caroline und Jasmin, Klasse 4c

 

 

 

Weitere Geschichten

Es war einmal ein kleiner Junge, der wohnte im Dornröschenweg. Er wünschte sich so sehr zu Weihnachten einen kleinen Welpen. Seine Eltern waren leider so arm, dass sie sich keinen Welpen leisten konnten. Er schrieb an den Weihnachtsmann eine Wunschliste, auf der nur ein Wunsch stand, nämlich der, dass er sich so sehr einen kleinen niedlichen Rauhaardackel wünschte. Der Weihnachtsmann las den Brief und versuchte, ihm einen Rauhaardackel zu Weihnachten zu schenken. Es war nur noch eine Woche bis zum Heiligenabend, und die Kinder in der Schule fingen an, für die Eltern Geschenke zu basteln.

 

 

 

 

Weitere Geschichten

Die Piraten der Karibik

Es war im Jahre 1660, da fing die Zeit der Freibeuter an. Sie segelten mit einer Schaluppe, und sie hatten bald bessere Schiffe, z.B. Handelsschiffe, Barken und Pinassen. Diese Piraten dienten dem holländischen König, enterten gegnerische Schiffe und griffen gegnerische Städte an. Die Besatzung bestand aus kräftigen 220 Männern. Und sie eroberten die Karibik.

 

 

Weitere Geschichten

Ich und meine Familie

(Erzählt von Kater Tobias)

Ich bin der Kater Tobias, aber meine Familie, die mich aus einem Tierheim "gerettet" hat, nennt mich einfach nur Tobi, oder das eine Mädchen, ich glaube es heißt Meh, die nennt mich öfters Kotlett oder Naffinaf von Natfennafs, naja, ist ja aucb egal. Ich werde euch mal so ungefähr einen Tag in der Woche von mir schildern. Morgens so gegen fünf bis halb sechs komme ich immer zu den Erwachsenen und wecke sie dadurch, dass ich über eine kleine Ablage düse ohne etwas herunterzuschmeißen, und sicher am anderen Ende wieder runterdonnere. Dadurch werden sie wach. Danach steht mein Frauchen auf und muss mich füttern. Wenn ich mit meinem Frühstück nun fertig bin, muss sie mich rauslassen, sonst würde es eine Katastrophe geben. Ich gehe eigentlich immer auf den Friedhof und versuche Mäuse zu fangen, aber es gelingt mir meistens nicht. Für solche Fälle bin ich prima ausgerüstet, denn ich habe mir ein schön warmes und trockenes Versteck ausgesucht und mir schön eingerichtet. Ich komme meistens so gegen zwölf Uhr wieder zu unserem Haus, in dem ich mit meiner Familie sozusagen lebe, zurück. Wenn ich dann vor der Tür sitze und warten muss, weil entweder noch keiner da ist, oder weil mich einfach niemand beachtet, spiele ich meistens im Sommer Fakier, dass heißt soviel wie, dass ich auf der Fußmatte liege und schlafe, das meinen meine Besitzer zumindest. Wenn ich nun reingelassen werde, nerve ich sie solange, bis ich nun mein Mittagessen bekomme. Danach verkrümele ich mich in das Zimmer von Julia, der ich eigentlich ja gehöre, aber ich brauche nun einmal eine ganze Familie.

Ich schlafe meistens bis sechzehn Uhr. Denn dann kommt mein Herrchen, und das muss ich nun ja auch freundlich begrüßen, es könnte ja sein, dass er mir vielleicht etwas Leckeres mitgebracht hat, zum Beispiel ein Stück Fleisch oder solche Leckereien. So was kam, soweit ich mich jetzt gerade erinnere, noch nie vor. SCHADE! So gegen achtzehn Uhr verlange ich dann mein Abendbrot, naja, zugegeben, ich bin ein bisschen verfressen, deswegen wird es manchrnal ein wenig eher. Danach muss ich noch einmal raus, aber komm dann auch bald wieder zurück und schlafe dann noch bis es wieder Zeit zum Frühstücken ist.

 

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Stand: 06. Mai 1999