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Der Besuch
Der Besuch aus dem All
Der Weltraum
Die Johguhrtaner
Die Menschen auf dem Mond
Die Sage vom Orion

Der Besuch aus dem All

Es schien ein ganz normaler Tag zu sein. Meine Schwester und meine Eltern und ich frühstückten gemeinsam und zogen uns in aller Ruhe an. Danach fragte ich meine Mutter, ob ich im Keller Musik hören dürfte. Sie erlaubte es mir. Nach zwei Stunden wurde es mir zu langweilig. Ich sagte, dass ich jetzt Inlineskates fahre. Meine Eltern waren damit einverstanden. Ich nahm auch meine normalen Schuhe mit für den Notfall. Ich fuhr also los und ich ahnte nichts Böses. So fuhr ich zum Schulhof und gurkte dort ein bisschen herum. Als mir auch dieses zu langweilig wurde, beschloss ich, meine Straßenschuhe anzuziehen, und in den Wald zu gehen. Mir kam die Idee in den Kopf , dass ich doch in unserem alten Versteck mal nachsehen könnte. Über mir wurde es plötzlich windig. Ich schaute nach oben und sah etwas, was ich in meinem Leben noch nie gesehen hatte: Über mir schwebte ein riesiges Raumschiff - wahrscheinlich aus einer fremden Galaxie. Die Luke öffnete sich und raus traten fünf komische Figuren. Es sah so aus, als ob sie sich über mich unterhielten. Plötzlich schloss die Luke sich wieder. Nun gingen sie auf mich zu, und fragten mich: ,,Bist du Melanie - Vanessa Ludolph ?" Ich antwortete :,, Ja , wieso?" So fragten sie mich noch viele Dinge. Und auf die letzte Frage habe ich mich besonders gefreut; denn sie haben mich gefragt ,ob ich ihre Freundin sein möchte und ich antwortete mit ja.

 

von Melanie Ludolph

 

Weitere Geschichten

 

 

Der Besuch

Es war einmal ein kleiner Junge, der in einem wunderschönen Haus lebte. Er interessierte sich für den Weltraum und für Raumschiffe. Eines Tages ging er durch den Wald und plötzlich sah er ein Licht am Himmel, das immer näher kam.

Zuerst hatte Martin, so hieß der Junge nämlich, Angst und wollte weglaufen, aber dann dachte Martin, das könnte ein Ufo sein, und ein Ufo wollte er schon immer mal sehen. Also blieb Martin stehen, wo er war und beobachtete das Licht. Es kam immer näher und näher. Und bald leuchtete das Licht heller als ein Stern. Martin hatte trotzdem Angst, doch er blieb da. Bald konnte man das runde Unterteil des Ufos erkennen und Martin hoffte, dass es nette Wesen waren und dass sie auch Kinder dabei hatten, damit er mit ihnen spielen könnte. Doch er dachte auch daran, was wäre, wenn es feindliche Wesen sind, was wäre, wenn sie uns (die Menschen) zerstören wollen und er hielt es für richtig, seinen Vater davon zu unterrichten und ihn zu bitten, dass er mit ihm in den Wald ging.

Er lief so schnell er konnte nach Hause und klingelte Sturm. Sein Vater machte auf und fragte Martin, wieso er denn Sturm klingelte? Und Martin erzählte seinem Vater die ganze Geschichte. Dann zog sich sein Vater seine Jacke an und ging mit Martin in den Wald. Danach zeigte Martin seinem Vater das Ufo, das inzwischen noch viel näher gekommen war, und der Vater wunderte sich, dass es auf einem anderen Planeten Leben gibt und dass sie vielleicht mehr wissen als wir. Und er sagte zu seinem Sohn: ,,Ich glaube, wir sollten die Polizei informieren." Martin und sein Vater gingen wieder zurück nach Hause.

Dann rief der Vater die Polizei an, und der Polizist sagte: ,,Ich schicke sofort zwei Streifenwagen, aber so ganz glaube ich es immer noch nicht." Nach einer viertel Stunde kamen die Streifenwagen, und sie gingen alle in den Wald. Dann zeigten Martin und sein Vater den Polizisten das Licht am Himmel, doch es war schon wieder näher gekommen, jetzt konnte man schon sehen, das in dem Ufo Licht brannte. Eine viertel Stunde später setzte das Ufo zur Landung an. Martin, sein Vater und die Polizisten gingen in Deckung. Als die Außerirdischen die Erde betraten waren sie nicht bewaffnet, eine gute Chance für die Polizisten, aber Martin und sein Vater hielten sie zurück: „Nein, wir wissen nicht, ob sie feindlich sind oder nicht, das müssen wir erst herausfinden." Also blieben sie in ihrem Versteck sitzen und beobachteten die Besucher. Als sie dann Richtung Waldende gingen, folgten Martin, sein Vater und die Polizisten ihnen bis sie stehenblieben. Sie hatten ein Haus gesehen und Martin, sein Vater und die Polizisten hörten, was der Besuch sagte: ,,Dae serafg geuhzä. Kualuas gohtdzav." Keiner der fünf verstand etwas, nur Martin hatte sich was merken können, und er sagte: ,,Ich glaube, der eine hat gesagt geuzä." Die anderen vier nickten bloß, sie konnten sich an nichts erinnern.

Und der Besuch sagte schon wieder solche komischen Sachen: „Geuhzä dae fehkutschi kilitn." Und das verstanden die fünf nun wirklich nicht. Der Besuch ging weiter in die Richtung des Hauses. Martin, sein Vater und die drei Polizisten verfolgten sie wieder. Als die Außerirdischen aber den Wald verließen, war es ziemlich gefährlich, ihnen nachzugehen, aber sie machten es trotzdem. So kam es dazu, dass der Besuch die fünf entdeckte und auf sie zuging. Die Polizisten wollten ihre Pistolen ziehen, doch der Besuch war schneller. ,,Aha, sie haben also auch Waffen", sagte MIartin. Der eine Besucher sagte: „Cetuli geuzä hipüsö afsärte." Und wieder verstand es keiner. Doch nach einiger Zeit steckten sie ihre Waffen wieder weg und gingen zu ihrem Raumschiff. Martin, sein Vater und die Polizjsten schlichen trotz Vorfalls hinter dem Besuch her. Als die Besucher in ihr Raumschiff kletterten und losfliegen wollten, gingen Martin, sein Vater und die Polizisten in Deckung.

Und so endete die Geschichte von dem Besuch, und Martin hatte zum ersten Male ein echtes Raumschiff gesehen.

 

Tobias Birowicz

 

 

Weitere Geschichten

 

 

Der Weltraum

Der Weltraum ist ein großer Traum, doch hat er keinen Apfelbaum und auch keinen Pflaumenbaum, und die Äpfel fliegen durch den Raum, deswegen bleibt es nur ein großer Traum vom schönen großen Apfelbaum.

 

Der Mondmann

Der Mondmann macht die Augen zu und schläft in Ruh, und träumt in Ruh von einer Kuh, die macht muh und träumt in Ruh von einem Mondmann, der macht die Augen zu und schläft in Ruh und träumt von einer Kuh, die macht muh.

 

Die kleine Maus

Die kleine süße Maus wohnt in einem Haus und das Haus gehört dem Klaus der mag die kleine

Maus nicht deswegen kauft er sich eine Katze die heißt Fratze und Fratze ist eine dick alte

Katze und gab zum Schluss der Maus die Tatze.

 

geschrieben von:

Alina, Katharina, Paulina

 

 

 

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Das Weltall.

Das Weltall hat 9 Planeten. Sie heißen: Merkur,Venus, Erde, auch genannt blauer Planet, Mars, Jupiter, Satum, Uranus, Neptun, Pluto. Merkvers: Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unsere neun Planeten.

Unsere Milchstraße besteht aus tausenden von Fixstemen.

Der erste Mensch im Weltall auf dem Mond hieß Neil Amstrong. Das erste Tier auf dem Mond war ein Hund namens Laika.

 

 

Die Johguhrtaner

 

Es war einmal , da hatten die Johguhrtaner mit dem mächtigen Müsliman Streit.

Sie bewarfen sich mit XXL Bananen. Doch Müsliman war unfair. Er warf mit gebackenen Müsliriegeln. Die Johguhrtaner wehrten sich einer Bananenschalenwurfmaschine. Müsliman musste flüchten - wegen der Bananenschalen. Aber er kam mit einem Müslikampfraumschiff zurück.

Er schoss gnadenlos auf die Johguhrtaner. Da kam der mutige Johguhrtaner Sdttzgzr und spritzte mit Orangensaft auf das Raumschiff, so dass die Müslitorpedoschächte verstopften.

Müsliman war besiegt.

Niels und Felix

 

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Die Sage vom Orion

Orion war ein sehr guter Jäger. Einmal hatte der Jäger die Jagdgöttin Artemis beim Baden überrascht. Artemis wurde wütend und verwandelte den Jäger in einen Hirsch. Seine Hunde erkannten ihn nicht, stürzten sich auf den Hirsch und zerfleischten Orion.

 

Eine andere Sage!

In einer anderen Sage wird erzählt, dass Orion mit der Jagdgöttin Artemis verlobt war. Artemis war auch für die Mondstrahlen zuständig. Sie vergaß wegen der Verlobung, den Mond scheinen zu lassen.

Der Sonnengott wurde wütend und blendete Orion mit Leuchtstrahlen. Später wurde Orion von Artemis aus Versehen erstochen. Um ein bisschen wieder gutzumachen, bat sie ihren Vater Zeus, ihn an den Himmel zu versetzen.

von Dagmar und Andrea

 

 

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Die Menschen auf dem Mond

 

 

Der erste Mensch der auf dem Mond war Neil Arinstrong. Das erste Lebewesen im Weltall war ein Hund namens Leika. Der Hund Leika sollte nach einer Woche auf der Erde wieder ankommen. Sie kam aber nicht wieder zurück, die Astronauten befürchten, dass sie in ihrer Kapsel erstickt ist. Nach einem Jahr ist ein anderer Astronaut hochgeflogen, er fand Leika aber nur noch als Skelett.

 

Der Weltraum

Auf unserer Erde ist das Leben leicht. Aber wie wird das Leben auf dem Satum sein? Ob es auf den Ringen des Satums Lebewesen gibt? Und ob sie auf den Ringen spazieren gehen können? Diese Fragen stellen wir uns auf der Erde. Aber eines Tages werden auch Menschen auf dem Satum leben können, glauben wir zu mindestens.

Vielleicht werden sie auch Hotels bauen, wo wir in den Sommer oder in den Winterferien wohnen können. Und eines Tages wird auf dem Satum eine richtige Stadt entstehen. Dann werden alle ganz friedlich miteinander leben können, und die Wesen werden auf die Erde kommen, und wir werden den Satum besuchen.

von Paulina und Janin

 

 

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Stand: 06. Mai 1999