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Der Ritter mit der eisernen Nase
Es schneit
Es schneit I
Es schneit II
Es schneit!

 

Es schneit!

Heute morgen, als ich aufgestanden bin, habe ich aus dem Fenster geschaut und habe voller Staunen entdeckt ,dass es über Nacht geschneit hat. Ich flitzte nach unten, frühstückte schnell, raste nach oben und zog mich an . Während ich mich anzog , hörte ich meine Blümchen-CD. Nachdem ich mich angezogen hatte, ging ich wieder nach unten und hörte die Kanzler-WG. Bevor ich zur Schule lief, fegte mein Vater den Gehweg. Ich stapfte durch den Schnee zur Schule hin. Vor der Schule trampelte ich auf dem Boden solange rum, bis ich kaum noch Schnee unter den Füßen hatte. Ich ging in die Betreuungsgruppe und quatschte ein bisschen mit Frau Ossowski. Danach schrieb ich abwechselnd mal mit links, mal mit rechts meinen Namen die Tafel . Und nun bin ich in der Schule und schreibe diese Geschichte.

von Melanie

 

 

Weitere Geschichten

 

 

Es schneit

 

Als ich aufgewachte, lag draußen sehr viel Schnee. Ich sprang sofort aus dem Bett, und lief zum Fenster. Ich musste, als ich aufgestanden war, gleich zur Schule gehen. Und als ich draußen war, bin ich fast ausgerutscht. In der Schule haben wir aus dem Fenster geschaut. Frau Arndt sagte, wir würden in der nächsten Kunststunde solch eine Landschaft malen. In der nächsten Pause machte unsere Klasse auf der Schulwiese gegen eine andere Klasse eine Schneeballschlacht. Jetzt sitzen wir in der Computerstunde. Wenn ich zu Hause bin, male ich mir ein schönes Bild mit einem Schneemann.

geschrieben von:

Janin

und

Paulina

 

 

 

Weitere Geschichten

Es schneit I

 

Es war im Januar 1999 da brach in Amerika eine eiskatte Kältewelle aus. Der Schnee war 3, 75 m hoch. Es schneite und schneite den ganzen Tag und man konnte nur noch mit Schneeschuhen gehen . Aber schnell konnte man sich nur mit Ski oder Snowboards fortbewegen. Da kam ein gewisser Bob Morane. Er hatte die Idee, einen riesigen Fön zu bauen , aber alle zeigten ihm einen Vogel. Also ging Bob in seinen Schuppen und machte sich allein ans Werk. Nach 2 Wochen war Bob fertig. Er hatte einen 5 Meter hohen Fön gebaut. Er stellte sich mit dem Fön auf die Straße, und knipste ihn an . Der warme Luftstrom ließ den Schnee tauen und Amerika war gerettet. Bob war der Held.

 

 

 

Weitere Geschichten

Es schneit II

 

Unsere Klasse baut auf der Wiese einen großen Schneemann. Die halbe Klasse baut einen fünf Meter hohen Schneemann. Und er ist zwei Meter breit. Wir hatten sehr viel Freude. Als ein Kind den Schneemann kaputt machen wollte, ist er auf das Kind gefallen. Als die Bundeswehr kam und das Kind ausgrub , stellte sich heraus, dass der Schneemann fünfzehn Kilogramm schwer war. Das Kind hatte Quetschungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden . Nach einem Jahr durfte das Kind wieder zu seinen Eltern. In der Zwischenzeit hatten wir einen neuen Schneemann gebaut, der genauso groß , breit und schwer wie der alte war. Die Geschichte schrieben TOBIAS B. und DARIO M. Toll was.

 

Weitere Geschichten

Der Ritter mit der eisernen Nase

Es war einmal ein Ritter, der hieß Riechnix. Eines Tages verlor er im Kampf seine krumme Nase. Also musste er zum Schmied Haudrauf, der ihm eine neue Nase schmieden sollte. Riechnix bezahlte 8888 Bonbons. Dieses Implantat war nach 7 Monaten liebevoller Arbeit endlich fertiggestellt. Er sah aus wie Frankensteins Monster, er wurde sogar zum Mister Hässlich gewählt. Riechnix Nase war eine Luxusausführung; denn es war eine Schweizer Nase. Sie hatte die Funktionen Automatischer Rasierpinsel, Korkenzieher, Hammer und Schwert. Einmal hatte er aus Versehen den Knopf für das Schwert gedrückt und hat sich beinahe die Ohren abgesäbelt. Dadurch bekam er einen solchen Schreck, dass er auch noch den Knopf für den Korkenzieher gedrückt hat und damit die Zahnpastatube aufgespießt hat. Drei Tage später forderte er den Ritter Haudichtot zum Duell auf. Sie kämpften brutal und fünf Tage lang. Riechnix entwaffnete seinen Gegner und schlug ihn tot. Als Gewinner bekam er vom König seine Tochter zur Frau. Sie hieß Eisenohr, und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

 

von Melanie und Felix R. 16.03.99

 

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Stand: 06. Mai 1999