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                                                         Die schwarze Spinne
 

-Kutzvortrag: schwarze Spinne
-Jeremias Gotthelf
-gegliedert: 1   Einleitung
                  2    über Autor
                  2.1 kurze Biographie
                  2.2 Gründe für das Buch
                  3    das Buch
                  3.1 Inhaltsangabe
                  3.2 Was will es sagen
                  3.3 Sprachliche Besonderheiten
                  4    Quellen

- Atlas
- Bildband

2 über Autor
2.1 kurze Biograpie

- eigentlich Albert Bitzius
*  4. Oktober 1797 Murten
- Vater = Pfarrer
- studierte Theologie  Bern + Göttingen
- 1824: Tod des Vaters
>  bei vielen Pfarrern der Schweiz Vikar (Stellvertreter in einem kath.
                                                                         geistl. Amt)
> 1830 Lützelflüh, Emmental
- 1832 Pfarrer geworden
- wurde unterdrückt und nicht anerkannt
> fing erst 1837 an zu schreiben
- vereinte realist. Darstellung + Psychologie
- Werke: als vertiefte Seelsorge für das Volk
Werke: "Uli, der Knecht", "Geld und Geist", "Die schw. Spinne"

2.2 Gründe für das Buch

- Volk wie es ist zeigen
- wozu führt Teufelsanhänglichkeit
 
 

3 Das Buch

- zuerst erschienen 1842

3.1 Inhaltsangabe

- Taufe
- Frau: Warum alter Fensterposten
- Großvater erzählt Geschichte
- vor 600 Jahren
- Ritter: Bauern Burg bauen
- 2 Jahre lang
- danach noch Schattenweg mit 100 Buchen
- Bauern zu erschöpft > alle verzweifelt
- langer, dürrer Jägersmann bot Hilfe an
- wollte als Lohn ein ungetauftes Kind > Teufel
> alle rannten weg
- ungewiß was zu tun
- nach 3 Tagen an der selben Stelle
- einige Männer und eine Frau Christine
- Jägersmann erschien wieder
- alle Männer rannten weg
- Christine bleibt
- schließt den Vertrag mit Teufel
- verspricht ihm das erste neugeborene Kind, ungetauft
- als Siegel einen Kuß vom Teufel
- erste Kind wurde geboren
- Pfarrer taufte es sofort > dem Teufel entrissen
- Christine bekam schwarzen Fleck auf Kußstelle
- der wird immer dicker + schmerzt sehr
- nächstes Kind sollte geboren werden
- S.: 37 Z.: 15 - Z.: 23
- Spinne ähnlich der Pest

3.2 was will es uns sagen

- nie mit dem Teufel einlassen
- immer für das Gute sein
- keine Arbeit scheuen
 
 
 

3.3 sprachliche Besonderheiten

- eigenwillig
- zwischen Mundart und Schriftdeutsch
- "ich will nie im Dialekt schreiben"
- auf ersten 20 Seiten kaum bemerkbar
- dann immer deutlicher Dialekt
- spannend geschrieben
- empfehlenswert

4 Quellen

- eigenes Wissen
- Der große Brockhaus Band 19 (F.A. Brockhaus Mannheim 1992; 19, völlig neu bearbeitete Auflage)
 
 

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